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	<description>Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.</description>
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		<title>Kein Bock auf Facebook &#8211; Teilen ohne Tabus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal stolpert man im Netz über eine coole Seite, ein witziges Bild oder über etwas so dermaßen Abgefahrenes, dass man es gleich weitererzählen möchte. So etwas zum Beispiel. Weitererzählen geht ganz leicht mit Twitter oder Facebook. Aber nur noch selten klicke &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/kein-bock-auf-facebook-teilen-ohne-tabus.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal stolpert man im Netz über eine coole Seite, ein witziges Bild oder über etwas so dermaßen Abgefahrenes, dass man es gleich weitererzählen möchte. So etwas zum Beispiel.</p>
<p><iframe frameborder="0" scrolling="auto" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AFA-rOls8YA" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Weitererzählen geht ganz leicht mit Twitter oder Facebook. Aber nur noch selten klicke ich den Like-Button, Links twittern tue ich auch nicht. Bleibt noch die E-Mail. Ihr kennt alle diese <em>guck-mal-hier-wie-geil! Mails</em>)<br />
Die schreibe ich nun wieder häufiger, weil ich kein Bock mehr auf Facebook habe.</p>
<p>Mich nerven die Quiz-Einladungen, Freundschaftsanfragen und Geburtstage. Am meisten stört mich, dass ich dort sowieso nicht alles empfehlen kann, was ich gut finde. Immerhin lesen Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitkollegen mit. Wie soll ich da noch unbeschwert den neuen <a href="http://youtu.be/ni1AEBKX-dk" target="_blank">Blutzbrüdaz-Trailer</a> <a href="http://youtu.be/VY3hSga4zGg" target="_blank">oder das Beste aus Frauentausch</a> liken? Das soziale an den social Networks kann echt nerven.</p>
<p><span id="more-538"></span></p>
<p>Gibt es keine gute Website, wo ich solche Perlen des Internets empfehlen, ohne dass die Empfehlung gleich mit meiner Person in Verbindung gebracht wird?</p>
<p><strong>Update:</strong> In den letzten Tagen habe ich einige Seiten wie <a href="http://reddit.com">reddit</a> und <a href="http://stumbleupon.com">stumbleupon</a> ausprobiert. </p>
<p>Sie sind super, wenn man auf Neuigkeiten hingewiesen werden möchte. Mir fehlt aber auch hier der nötige Trash-Faktor, den ich brauche.</p>
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		<title>Alben und Filme &#8211; besitzt Du noch oder streamst Du schon?</title>
		<link>http://www.esemann.com/web_2-0/alben-und-filme-besitzt-du-noch-oder-streamst-du-schon.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Form von audiovisuellen Medien hat sich in letzer Zeit gehörig gewandelt. Wo es derzeit noch echte Dateien gibt, wird es bald nur noch Zeiger auf die Cloud geben. Und irgendwannwerden auch die verschwinden und durch Streaming abgelöst. Früher habe &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/alben-und-filme-besitzt-du-noch-oder-streamst-du-schon.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_516" class="wp-caption alignright" style="width: 344px"><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/11/cloud_av1.png"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/11/cloud_av1.png" alt="av in the cloud" title="airplayit" width="334" height="310" class="size-full wp-image-516" /></a><p class="wp-caption-text">geliehen von http://www.airplayit.com</p></div><br />
Die Form von audiovisuellen Medien hat sich in letzer Zeit gehörig gewandelt. Wo es derzeit noch echte Dateien gibt, wird es bald nur noch Zeiger auf die Cloud geben. Und irgendwannwerden auch die verschwinden und durch Streaming abgelöst. Früher habe ich mir Alben und DVDs gekauft und im Wohnzimmer ins Regal gestellt. Ich besaß das Medium, konnte es anfassen, ins Laufwerk stecken und mir reinziehen, wenn ich zu Hause war. Wollte ich mir meine Musik unterwegs anhören, habe ich die Scheibe gerippt und den Inhalt auf den MP3-Player oder die USB-Festplatte kopiert. Nach der Digitalisierung folgte die Mobilisierung von Musik und Video. Plötzlich löste sich der Medieninhalt von seinem Träger und befreite sich wie einst der Geist vom Fleische.<br />
<br />
<strong>Besitz wird durch Zugriffsrecht abgelöst werden.</strong><br />
<br />
Erst hatte man das AV-Material von seinem ursprünglichen Trägermedium (Platte, DVD) auf ein kompaktes Abspielgerät verbannt. Alben und Filme konnten so überall hin mitgenommen werden. Erweitern konnte man seine Sammlung durch Dateien aus unterschiedlichen (legalen) Download-Portalen. Das erforderte jedoch, dass man die Dateien immer im passenden Format für das jeweilige Gerät parat haben musste. Also habe ich die gerippten DVDs fürs iPhone nach H.264 konvertiert, und die Alben in iTunes importiert und mit dem iPhone synchronisiert. Auf den Abspielgeräten braucht man dazu gehörig Speicherplatz. Abhilfe versprechen Cloud-Dienste mit Online-Speicher für Jedermann. Im Moment buhlen die Cloud-Dienste um unsere Gunst. Wir sollen die vormals gerippten und heruntergeladenen Audio- und Videodateien wieder bei Ihnen hochladen.<br />
Sei es die <em>iCloud</em> von Apple oder <em>Cloud Drive</em> von Amazon, <em>Google Music</em> oder<em>Dropbox</em> -<del></del> Alle versprechen die permanente Verfügbarkeit der eigenen Daten auf jedem Gerät zu jeder Zeit. Das ist schon mal die nächste Stufe der Mobilität. </p>
<p><strong>Die private Cloud für audiovisuelle Medien ist eine Übergangslösung.</strong></p>
<p>Wer sich für einen der Cloud-Dienste entscheidet, wählt mitunter gleich ein komplettes Ökosystem mit fester Bindung. In die <em>Amazon Cloud Drive</em> gelangen Musikstücke am besten über die Amazon-Downloads. iCloud lässt sich über den Apple Store und iTunes befüllen. Noch stärker legt man sich fest, entscheidet man sich für den Cloud-Dienst eines Internet-Providers. Für Dokumente oder private Bilder mag das eine sinnvolle Lösung sein. Aber für Musik-Alben?<br />
<br /><strong>Wozu noch Musik hochladen?</strong><br />
<br />
Die meisten Medienkonsumenten sind noch nicht einmal in der Cloud angekommen, und schon frage ich mich, ob dieses Konzept nicht bereits überholt ist. Martin Weigert von Netzwertig beschreibt sehr gut, <a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/musik-und-videokonsum-der-zukunft-wer-on-demand-streamt-braucht-keinen-mediencloudspeicher/">warum Cloud-Dienste als Online-Speicher für Audio- und Videodaten nur eine Zwischenlösung sind</a>. Es macht keinen Sinn sein neues Coldplay-Album in die Cloud zu laden, denn es ist bestimmt schon dort! In jeder Cloud, in jedem Streaming-Dienst gibt es das neue Album <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Mylo-Xyloto-Coldplay/dp/B0053YGYO4%3FSubscriptionId%3D10AFKX5W6R2KE7QSEYG2%26tag%3Damanav-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0053YGYO4">Mylo-Xyloto von Coldplay</a> schon. Wozu muss ich es also erneut hochladen? Was passiert dabei überhaupt? Der Dienst prüft, ob es die hochgeladenene Datei kennt, und wenn es diese Datei bereits gibt, löscht es meine Datei sofort wieder. Statt Zugriff auf meine Datei, erhalte ich Zugriff auf eine identische Anordnung von Bytes. Das spart dem Cloud-Anbieter Speicherplatz. Das Hochladen dient dazu, mein Nutzungsrecht nachzuweisen. Den größten Nachteil von clouds ohne Community-Funktion sehe ich darin, dass man ausschließlich Medien nutzen darf, die man selbst hochgeladen hat. Besser wird das natürlich, wenn man hochgeladene Inhalte mit Freunden und der Welt teilen kann.</p>
<p>
Es gibt aber einige wenige Dienste, die Musik zur Verfügung stellen, ohne das man sich als Besitzer der Musik ausweisen müsste. Das Streamen von Musik bieten etwa <a target="_blank" href="http://grooveshark.com">Grooveshark</a>, <a target="_blank" href="http://www.spotify.com">Spotify</a>, oder als einziger legaler deutscher Anbieter  <a href="http://www.simfy.de" target="_blank">Simfy</a>. Abgesehen von Online-Videotheken sind Video-Streaming-Dienste in Deutschland kaum verfügbar. Bei <strong>video-on-demand</strong> gibt es in Deutschland noch mehr (nach)zu holen. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich auch in Deutschland video-on-demand Dienste wie <a target="_blank" href="http://www.hulu.com">Hulu</a> etablieren werden.
<p><strong>Update:</strong> <a target="_blank" href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Hulu-sondiert-den-deutschen-Markt_104116.html">Hulu sondiert anscheinend schon den deutschen Markt</a>. </p>
<p>Wenn ich von dort Medieninhalte nach Belieben auf dem Fernseher, dem Tablet und dem Smartphone streamen kann, dann brauche ich keine Blu-ray disc, keine Festplatte, kein musicload und kein RTL mehr. Dann bezahle ich nicht mehr für den Besitz eines Mediums, sondern für den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf dessen Inhalt. Ob ich es dann besitze oder nur nutzen darf, ist mir persönlich egal.</p>
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		<title>Produktvideos mit Cliplister integrieren</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[cliplister]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[ottoversand.at]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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		<description><![CDATA[Für ein Kundenprojekt bei ottoversand.at habe ich vor einiger Zeit den Videoclip-Dienst von Cliplister integriert. Auch andere uns gut bekannte Online-Shops wie MyBy, Quelle oder Baur verwenden diesen Service, um ihren Besuchern Videoclips zu ausgesuchen Produkten anzubieten. Ich möchte eine &#8230; <a href="http://www.esemann.com/projekt/produktvideos-mit-cliplister-integrieren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Kundenprojekt bei <a title="ottoversand.at" href="http://www.ottoversand.at">ottoversand.at</a> habe ich vor einiger Zeit den Videoclip-Dienst von Cliplister integriert. Auch andere uns gut bekannte Online-Shops wie <a title="myby" href="http://www.myby.de">MyBy</a>,  <a href="http://www.quelle.de">Quelle</a> oder <a href="http://www.baur.de">Baur</a> verwenden diesen Service, um ihren Besuchern Videoclips zu ausgesuchen Produkten anzubieten.</p>
<p>Ich möchte eine kurze Zusammenfassung geben, worum es sich bei Cliplister handelt, warum es sinnvoll sein kann Produktclips in einem Online-Shop zu zeigen und darüber berichten, wie man den Cliplister-Dienst in einen Webshop integriert.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h4>Was ist Cliplister?</h4>
<p>
Cliplister ist ein 2007 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Kiel, das den Herstellern die Distribution ihrer Produktvideos an Händler und Partner erlaubt. Die Produktvideos der Hersteller werden geprüft, katalogisiert, für die Ausstrahlung im Internet optimiert und den teilnehmenden Shops bereitgestellt. Nach eigenen Angaben bietet Cliplister derzeit über 50.000 Clips von über 1000 Herstellen an. Shopbetreiber können auf diese optimierten Clips über eine ProduktID (in der Regel die EAN) zugreifen und sie in ihren Webshop an verschiedenen Stellen wie Produktdetailansicht, aber auch in der Navigation oder auf Teaserseiten darstellen.
</p>
<p>Sowohl dem Hersteller wie auch dem Händler stellt Cliplister Reporting-Tools zur Verfügung, die genaue Statistiken über die Nutzung der Clips erlauben. Während der Dienst für die Hersteller vollkommen kostenlos ist, zahlt der Betreiber des Shops eine monatliche Gebühr und ein Entgeld pro Videoabruf. Das Basispaket gibt es für 99 Euro. Dieses beinhaltet einmalig 2.500 Clipabrufe. Ansonsten kostet Cliplister 179 Euro monatlich. Wobei die Videoabrufe einzeln berechnet werden. Die ersten 100.000 Abrufe kosten jeweils 1,4 Cent pro View.</p>
<h4>Warum Videoclips verkaufsfördernd sind</h4>
<p>Die Darstellung von Produktdaten in Online-Shops erfolgt in der Regel duch Text und Bild. Diese Mittel sind in der Regel ausreichend, um eingehend über ein Produkt und dessen Merkmale zu informieren.<br />
Videoclips können als zusätzliche Informationsquelle dienen, die auch den Umgang mit einem Produkt erklärt. (wie funktioniert eigentlich dieser Laserentfernungsmesser?)</p>
<p>Der größte Vorteil von Videos könnte jedoch sein, dass sie den Betrachter viel stärker <strong>emotional ansprechen </strong>können als eine reine Präsentation über Produktbilder. Trailer von Computerspielen oder DVDs reißen den Betrachter in Ihren Bann. Mobiltelefone und Kaffeeautomaten lassen sich bis ins Detail vorführen und erzeugen (falls die Clips gut sind) sofort ein &#8220;Will Haben!&#8221;-Gefühl.</p>
<p>Die Clips können den Besucher also nicht nur in der Kaufentscheidung bestärken, sondern wecken womöglich erst das Kaufinteresse!</p>
<p>Baur hat in einem eigenen, mehrmonatigen A/B-Test festgestellt, dass durch den Einsatz von Videoclips  die <em>Konversion </em>gesteigert werden konnte. Ausserdem sei für Sales auf den Seiten mit Videos eine<em> &#8220;hervorragende Kosten-Umsatz-Relation&#8221;</em> erreicht worden, was wohl soviel heißt, dass durch die Produktvideos die Retourenquote gesenkt werden konnte. (Quelle: <a href="http://bit.ly/GnjOw">Pressemitteilung</a>)</p>
<h4>Integration</h4>
<p>Cliplister bietet für einige Umgebungen bereits vorgefertigte Bibliotheken an. Für PHP sind das zwei Funktionen, die ASP.NET Bibliothek besitzt zwei Visual Basic-Klassen und für JAVA gibt es zwei Java-Klassen, sowie eine überschaubare Tag Library.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es eine kleine Anleitung speziell für Intershop Enfinity und XT:Commerce. (ich sag&#8217;s ja nur <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unabhängig von der verwendeten Technologie wird die Verbindung zwischen Shop und Cliplister-Server mit den  Zugansdaten (custID=Kundennummer und custKey=Kundenschlüssel) konfiguriert und eine URL mit diversen Parametern aufgebaut. (Integrationstyp, Höhe, Breite, Qualität des Videos, ProduktId, Typ der ProduktId, Timestamp, etc.) Da der Timestamp Bestandteil der URL ist, kann es sein, dass ein Link nur eine bestimmte Zeit gültig ist. Mir ist bei der Implementierung jedoch kein Verfallsdatum aufgefallen. Die Videolinks sind mindestens eine Woche lang gültig.</p>
<p>Die genauen Parameter und deren Bedeutung kann man in der Cliplister Dokumentation nachlesen (bei Interesse bitte nachfragen). Interessanter jedoch sind meiner Meinung nach die Fallstricke und die Erfahrungen die ich bei der Einbindung des Dienstes gemacht habe.  Deshalb möchte ich kurz die Integration mittels taglib und den Java-Klassen beschreiben.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei verschiedende Typen der Integration. Beide liefern ein <strong>IFRAME </strong> mit dem von Cliplister-Dienst zurückgegebenen HTML-Code zurück.</p>
<p><strong>EmbdVideo </strong>bettet das Video in die Shopseite ein. Es lässt sich per Parameter bestimmen, ob das Video gleich startet (direkt) oder ein PlayButton zu sehen ist (indirekt), den der Benutzer erst drücken muss.<br />
<code><br />
&lt;cliplister:EmbdVideo product="#Product:EANCode#" style="0" xsize="320"<br />
ysize="262" indirect="0" lang="de" fsk="16" /&gt;<br />
</code></p>
<p><strong>videobtn </strong>zeigt im IFRAME einen Playbutton, der beim Klick ein Popup mit dem Video öffnet.</p>
<p><code>&lt;cliplister:videobtn product="#Product:EANCode#” lang="de" fsk="16"  quality=”50”/&gt;</code></p>
<p>Da es nicht garantiert ist, dass zu jeder ProduktId auch tatsächlich ein Video existiert, ist die Methode EmbdVideo nur sinnvoll, wenn man vorher manuel das Vorhandensein des Clips überprüft hat. Andernfalls kann es passieren, dass ein riesiges leeres IFRAME mittem auf der Produktdetailseite erscheint. Ein nicht vorhander Playbutton lässt sich da meist leichter kaschieren. Was im Falle des Nicht-Vorhandenseins eines Clips angezeigt wird, kann man im Cliplister-Backoffice konfigurieren.</p>
<p>Der Standard für den Playbutton, falls kein Video vorhanden ist sieht so aus:<br />
<code>&lt;html&gt;&lt;body style="background-color:transparent" /&gt;&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</code></p>
<p>Das sieht im ersten Moment zwar gut aus, zeigt es doch im Mozilla Firefox eine durchsichtige Fläche und somit den Hintergrund der aktuellen Seite. Im Internet Explorer zeigt es jedoch eine weiße Fläche! Das ist mitunter kein Augenschmeichler!</p>
<p>Der Standard für den Playbutton, falls ein Video vorhanden ist:<br />
<img style="border:1px solid" src="http://mycliplister.com/static/playbtn.png" alt="" width="34" height="34" /></p>
<p><code><br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;body style="margin:0; padding:0;"&gt;<br />
&lt;input type="image"<br />
src="http://mycliplister.com/static/playbtn.png" width="34""<br />
height="34" onClick="window.open('$URL$','newwindow',<br />
config='height=$HEIGHT$,width=$WIDTH$, toolbar=no, menubar=no,<br />
scrollbars=no, resizable=no,location=no, directories=no,<br />
status=no'); return false;"&gt;<br />
&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;<br />
</code><br />
Es wird also ein 34 x 34 Pixel großer Playbutton im Cliplister-Design ausgeliefert. Möchte man diesen austauschen, muss man wieder ins Backoffice von Cliplister. Dort hat man pro Integrations-Methode 99 so genannter Slots, in denen man die oben genannten Snippets konfigurieren kann.</p>
<p>Etwas für die HTML-süchtigen Leser: Was stimmt am folgenden Snippet nicht? (Standard für den indirekten Player, wenn ein Video vorhanden ist)</p>
<p><img style="border:1px solid" src="http://mycliplister.com/static/play_qvga.png" alt="cliplister indirect player" /></p>
<p><code><br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;body style="background-color:transparent" /&gt;&lt;/body&gt;</code><code><br />
&lt;div style="text-align:center"&gt;&lt;a style="margin:0" href="$URL$"&gt;<br />
&lt;img border="0" src="http://mycliplister.com/static/play_qvga.png"&gt;&lt;/a&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/html&gt;<br />
</code></p>
<h4>Crosssite-Scripting</h4>
<p>Wenn man eine Seite erstellt, die ein Produktclip von Cliplister zeigt, sollte man unbedingt darauf achten, dass es nicht von Dritten mißbraucht werden kann, etwa indem der Clip mittels externen Parametern gesteuert oder gar erneut via IFRAME auf externen Webseiten integriert werden kann.</p>
<h4>An Cliplister gefällt</h4>
<ul>
<li>Die Integration ist denkbar einfach &#8211; Die Tag Library ist schnell an Ort und Stelle und die paar Parameter sind schnell gesetzt.</li>
<li>Ist ein Video nicht verfügbar gibt es durch die Integration via IFRAME keine Verzögerung bei der Auslieferung der Shop-Seite. Timeouts, die sonst bei Server-2-Server-Kommunikation entstehen spielen keine Rolle.</li>
<li>Die Zuordnung vie EAN funktioniert reibungslos, jedem Artikel lässt sich so genau das richtige Produktvideo zuordnen.</li>
<li>Es ist möglich die Clips auch über eine individuelle ProduktId (bswp. Artikelnummer oder Bestellnummer) zu mappen.</li>
<li>Die Cliplister-Server machen einen guten Job, ruckelnde Videos sind nicht aufgefallen.</li>
<li>Die Sprache der Clips lässt sich ebenfalls konfigurieren. Wählt man deutsch hat man entweder deutsche Clips oder zumindest deutsche Untertitel)</li>
</ul>
<h4>An Cliplister missfällt</h4>
<ul>
<li>FRAMES und IFRAMES sind (wir wir alle wissen) Teufelswerk und gehören in dessen Küche.</li>
<li>Eine separate Abfrage, ob es zu einem Produkt ein Video existiert, gibt es leider nicht &#8211; der Platz für das IFRAME muss also immer reserviert werden. &#8211; Das schmerzt vor allem, da sich die Höhe von IFRAMEs  nicht an deren Inhalt anpassen lassen.</li>
<li>Die Java-Klassen folgen keiner Konvention: EmbdVideo.java vs. videobtn.java sagt bereits Einiges aus. Das eine Mal ist der Member height ein Integer, das andere Mal ein String</li>
</ul>
<p>Ich glaube, dass die Verwendung von Produktvideos in Online-Shops noch an Bedeutung gewinnen wird. Cliplister bietet derzeit als einziger Anbieter ein derart großes Portfolio an originalen Produktvideos und braucht sich in der Hinsicht nicht vor Youtube oder anderen Video-Portalen zu fürchten, da dort original Videos und selbstgedrehte Clips (derzeit) kaum voneinander getrennt werden können und ein Aufruf eines speziellen Produktvideos per API nicht möglich ist.</p>
<p>Die Unterstützung der Shopbetreiber durch vorgefertigte Bibliotheken ist ausreichend, die Integration beinahe schon trivial.  Es bleibt zu wünschen, dass sich die Qualität der zur Verfügung gestellten Quelltexte verbessert und eine separate Schnittstelle zur Ermittlung der Clipverfügbarkeit hinzukommt.</p>
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