Anonym Teilen und Empfehlen

anonymWer auf großartige Inhalte im Internet stößt, kann sie leicht bei Twitter, Facebook, Google+ usw. seinem Umfeld mitteilen. In dem Fall wird der empfohlene Inhalt mit dem eigenen Profil verknüpft und das hat natürlich Folgen!

Google verändert die Suchergebnisse entsprechend den Vorlieben des Nutzers. Facebook vergisst nie einen Eintrag (selbst wenn man ihn löscht) und bei Twitter kann jeder die Tweets eines Nutzers scannen – alles soweit in Ordnung, will man Anderen mehr über sich, seinen Geschmack und Vorlieben mitteilen.
Manchmal möchte man aber nur auf etwas Grandioses empfehlen, nicht aber sich oder sein soziales Profil mit der Empfehlung verknüpfen.

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Kein Bock auf Facebook – Teilen ohne Tabus

Zitat

Manchmal stolpert man im Netz über eine coole Seite, ein witziges Bild oder über etwas so dermaßen Abgefahrenes, dass man es gleich weitererzählen möchte. So etwas zum Beispiel.

Weitererzählen geht ganz leicht mit Twitter oder Facebook. Aber nur noch selten klicke ich den Like-Button, Links twittern tue ich auch nicht. Bleibt noch die E-Mail. Ihr kennt alle diese guck-mal-hier-wie-geil! Mails)
Die schreibe ich nun wieder häufiger, weil ich kein Bock mehr auf Facebook habe.

Mich nerven die Quiz-Einladungen, Freundschaftsanfragen und Geburtstage. Am meisten stört mich, dass ich dort sowieso nicht alles empfehlen kann, was ich gut finde. Immerhin lesen Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitkollegen mit. Wie soll ich da noch unbeschwert den neuen Blutzbrüdaz-Trailer oder das Beste aus Frauentausch liken? Das soziale an den social Networks kann echt nerven.

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