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	<title>esemann.com &#187; PFL 9603</title>
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	<description>Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.</description>
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		<title>Test Philips 32 PFL 9603</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 23:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FullHD]]></category>
		<category><![CDATA[PFL 9603]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mir vor einiger Zeit einen neuen LCD Fernseher gekauft und wie versprochen bekommt ihr von mir nun (endlich) einen Erfahrungsbericht. Da ich ein Technik-Laie bin, möchte ich nicht groß über Schwarzwerte, Farbtemperaturen oder den Stromverbrauch erzählen, sondern einfach &#8230; <a href="http://www.esemann.com/allgemein/test-philips-32-pfl-9603.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir vor einiger Zeit einen neuen LCD Fernseher gekauft und wie versprochen bekommt ihr von mir nun (endlich) einen Erfahrungsbericht.<br />
Da ich ein Technik-Laie bin, möchte ich nicht groß über Schwarzwerte, Farbtemperaturen oder den Stromverbrauch erzählen, sondern einfach mal schreiben, ob sich der Kauf für mich gelohnt hat.</p>
<p>Hier erst mal etwas zum einstimmen:</p>
<div style="text-align:center;width:100%;background:white">
<img src="/wp-content/uploads/2008/11/philips_pfl9603_396x396.jpg" alt="Philips PFL 9603D" />
</div>
<p>
Soviel steht schon mal fest: Ambilight2 ist allererste Sahne!<br />
<span id="more-66"></span><br />
<b>Optik</b><br />
Ob einem das Aussehen gefällt oder nicht bleibt natürlich Ansichtssache. Mir gefällt besonders der schmale transparenten Rand. Dadurch erscheint der PFL 9603 besonders elegant und wirkt nicht so klobig. Die Oberfläche des Displays ist matt, sodass sich weder Sonnenlicht noch Lampen darin spiegeln.</p>
<p><b>Darstellung</b><br />
Da ich (bisher) keinen FullHD Zuspieler besitze, musste ich mich bisher mit DVB-T und DVDs begnügen. Bereits DVB-T liefert scharfe Bilder und gute Qualität, sodass man ab ca. 2m Abstand nichts zu bemängeln hat. DVDs stellt der Philips exzellent dar. Es gibt keine Fragmente, keine Ruckeln, keine Schlieren. Schwarz wird als tiefstes Schwarz dargestellt &#8211; Zeigt das Bild einen Bären-Arsch, ist somit alles komplett schwarz <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><b>Fine-tuning</b><br />
Was ich bisher nicht so wirklich kapiert habe, ist der Sinn mancher Optimierungseinstellung. Fein ist der automatische Lichtsensor, der die Helligkeit anhand der Umgebung einstellt. Das Bild wird (falls gewünscht) ständig analysiert und anhand diverser Parameter nachjustiert. Soweit so gut.<br />
Die beste Einstellung des Bildes sollte man eigentlich erreichen können, indem man sich durch ein spezielles Konfigurationsprogramm hangelt. Es werden einem nacheinander 5 geteilte Testbilder dargestellt. Man wählt einfach, ob einem der linke oder der rechte Teil mehr gefällt. Zum Schluss fällt die individuelle Wunschkonfiguration heraus &#8211; die Einstellung also, die einem am Besten gefallen sollte. Obwohl ich ganz bestimmt bei jedem Bild das für mich Optimale ausgewählt habe, war ich mit der Gesamtkonfiguration jedoch ganz und gar nicht zufrieden. Am besten, man stellt jeden Parameter einzeln ein.<br />
Am merkwürdigsten finde ich die Bildoptimierung &#8220;HD-Natural Motion&#8221;. Sie soll Bewegungsunschärfen vermeiden, indem es zwischen die Frames errechnete Bilder einfügt. Was sich nach einer komplizierten, aufwendigen und daher sinnvollen Angelegenheit anhört, bewirkt jedoch, dass Bewegungen unnatürlich glatt wirken. Zudem sehen teure Hollywood-Streifen wie selbstgemachte Heimvideos aus. Als ich mir Matrix angesehen habe, musste ich fast lachen, da alles so unglaublich schlecht aussah. Man erkennt die Nebukadnezar plötzlich als blöde Filmkulisse mit ein bisschen Rauch. Die Einstellung hat drei Stufen Min, Medium, Max. Auf Min sieht das alles passabel aus, ich habe es jedoch ganz ausgeschaltet. Alle anderen Filter, auch für Sound, machen Sinn und können an die persönlichen Vorlieben angepasst werden.</p>
<p><b>Handhabung</b><br />
Fernsehen lässt sich mit dem Philips 32 PFL 9603 natürlich prima. Das Bild ist gut, die Menüs sind übersichtlich, das EPG (Electronic Program Guide) liefert schnell Infos über laufende und anschließende Sendungen. Alle gängigen Funktionen (Lautstärke, Mute, Umschalten) sind über die Fernbedienung einfach zu erreichen. Die Auswahl eines Menüpunktes mit dem Rad ist hingegen komplizierter. Das Rad springt gerne über das gewünschte Ziel hinaus und reagiert sehr ungenau. Irgendwas ist halt immer.<br />
Sonst war ich etwas überrascht, wie wenig man eigentlich mit so einem Technik Wunder machen kann oder muss. Am meisten zappt man durch die Programme und regelt die Lautstärke &#8211; That&#8217;s it! Zum Zappen braucht man übrigens ein wenig Geduld. DVD-T schaltet ca in 1,5 bis 2 Sekunden. Nichts für Ungeduldige also. Das ist bei anderen Fernsehern mit DVB-T Tunern aber auch so, bei externen Tunern teilweise noch schlimmer.</p>
<p><b>Gimmicks</b><br />
Am besten finde ich ja (wie glaube ich schon einige Male erwähnt) das Ambilight. Je nach eingestellter Dynamik ändert sich die nach hinten gerichtete Beleuchtung permanent oder zeigt die &#8220;Durchschnittsfarbe&#8221; der letzen Sekunden. Der Effekt ist zwar einfach aber verblüffend. Wenn man darauf achtet ist es einfach fency. Wenn man dann doch mal auf den Film achtet, wirkt es entspannend für die Augen aber gleichzeitig verstärkt es auch die Atmosphäre. Man fühlt sich in den Film hineingezogen, was einem erst auffällt, wenn das Telefon klingelt.<br />
Praktisch ist auch die vorhandene Ethernet-Buche, über die man den Fernseher an das Heimnetzwerk anschließen kann. Der Fernseher dient dann als Medienzentrale und spielt Fotos, Musik, sowie (einige) Videos direkt aus dem UPNP-Kühlschrank ab <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das selbe gilt auch für angeschlossene USB-Geräte. Meine externe Festplatte unterstützt der Philips genau so wie den USB-Stick oder meine Digitalkamera. Alles sehr nett, aber nicht wirklich aufregend.<br />Der Philips besitzt neben 4 HDMI-Eingängen auch einen VGA-Eingang, über den man ein Laptop anschließen kann. Die Darstellung reicht hier aber nur bis 1366 x 768 Punkten. Da der Autozoom jedoch bis in die Ecken skaliert, reicht das jedoch für solch nette Darstellungen.<br />
 <img src="http://www.esemann.com/images/philips-pfl-9603.jpg" width="500" height="340" alt="Philips Cineos 32 PFL 9603" /><br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Ich bin total happy. Ob Ihr Euch auch so einen kaufen solltet oder nicht ist mir egal und im Endeffekt von vielen anderen Faktoren abhängig.<br />
Fahr&#8217; lieber in den Urlaub, da siehst Du das echte Leben. Wenn Du wieder da bist und immer noch Kohle hast &#8211;  Kauf die Kiste, lade alle Deine Freunde ein, schließe die Digicam an und zeige Allen wo Du Dich alles gebräunt hast. (Orte und Stellen)</p>
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