<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>esemann.com &#187; Projekte</title>
	<atom:link href="http://www.esemann.com/category/projekt/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.esemann.com</link>
	<description>Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 22:11:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Was ist ein Web Architect?</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/was-ist-ein-web-architect.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/was-ist-ein-web-architect.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[web architect]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esemann.com/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Er ist dafür verantwortlich, das die abgebildete Logik mit den ursprünglichen Erwartungen übereinstimmt und schafft die Rahmenbedingungen, damit nützliche Software entstehen kann. Auch sorgt er dafür, dass alle Teile des verteilten Systems ein großes Ganzes bildet und das dieses Ganze ebenfalls den Erwartungen entspricht, also genau das tut, was es soll. Er kennt vielleicht nicht alle Implementierungdetails (also nicht die programmierten Zeilen), aber er bestimmt die Funktionsweise einzelner Komponenten und deren Einfluss auf das Gesamtsystem.  <a href="http://www.esemann.com/projekt/was-ist-ein-web-architect.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. einem Jahr arbeite ich als Web Architect bei <strong>Sharp Electronics Europe</strong> in Hamburg. Wenn man mich fragt, was ich da mache, sage ich meist &#8220;Ich bin für den europäischen Webauftritt von Sharp verantwortlich&#8221; Damit geben sich viele  bereits kopfnickend zufrieden oder erkennen scharfsinnig &#8220;Dann programmierst Du also Internetseiten?&#8221; Hmmm &#8211; ein bischen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/webarchitect.jpeg"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/webarchitect.jpeg" alt="" title="webarchitect" width="261" height="210" class="aligncenter size-full wp-image-488" /></a></p>
<p>Okay, ich gebe es zu &#8211; ich programmiere fast gar nicht! Aber was mache ich sonst? Dieser Artikel beschreibt in normaler Sprache, was ich als Web Architect mache. </p>
<p><span id="more-479"></span><br />
Was ist meine Motivation, die mich antreibt?<br />
Ganz einfach: Ich will Menschen mit einer Nachricht erreichen! Mit einer Website, mit einem Blog, einem Bild, einem Portal, einem PDF, Newsletter, Email, egal &#8211; Hauptsache die Leute bekommen, was sie interessiert.</p>
<p>Auf <a target="_blank" title="Sharp Electronics Europe GmbH" href="http://www.sharp.de">den Internetseiten</a> sind das u.a. Produktinfos, Texte, Jobs,  Pressemitteilungen usw.</p>
<p>Im <strong><a href="https://secure.sharp.eu/partnernet-de" title="Sharp Partnernet" target="_blank">Extranet</a></strong> gibt es exklusive Infos und Dokumente für Distributoren und Händler und im <strong>Intranet</strong> sind das Formulare und Richtlinien für Mitarbeiter. Dazu kommen noch diverse <strong>Webshops</strong>. Sie dienen eher dem Umsatz und nebenher auch als Infoportal <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Als Web Architect bin ich für diese Plattformen mitverantwortlich. Das geht von technischen Aspekten der IT-Landschaft,  über das Bereitstellen der Daten und Management-Tools, bis hin zur benutzerfreundlichen Bedienung (Stichwort Usability). Dazu kommen noch Benutzerverwaltung, Sicherheit und Recht. Bei all diesen Themen geht immer um den &#8220;Kommunikationskanal Web&#8221;. Ohne dem Fokus wäre meine Berufsbezeichnung vielleicht <strong>Software Architect</strong>, oder <strong>Application Architect</strong> mit dem &#8220;Web&#8221; fühle ich mich aber sehr wohl. </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Vergleich ziehen. Was haben  ein <i>Web Architect</i> und ein <i>Diplom Architekt</i> gemeinsam?</p>
<ul>
<li>Beide erstellen ein elegantes Design, welches gut in eine bestehende Umgebung passt</li>
<li>Sie überzeugen alle Zweifler von Ihrem Konzept, gerne durch Form und Funktion aber immer auch durch den Nutzenden</li>
<li>Sie lassen Andere bauen, behaupten aber, sie könnten es zur Not selber</li>
<li>zum Schluss hoffen sie, das alles  funktioniert, gut aussieht und nicht umkippt</li>
</ul>
<p>Was beide für ihr Werk brauchen, sind Architekuren.</p>
<p><strong>System-Architektur</strong></p>
<p>In der Regel handelt es sich bei Web-Anwendungen um mehrschichtige Software-Systeme bestehend aus Datenbank- und Fileservern für die Daten, Applikationsservern für die Logik und Webservern zur Kommunikation mit der Aussenwelt. Eine rein vertikale Betrachtung reicht jedoch nicht immer aus. An den Seiten schliesst man ja noch Backend-Systeme an. Wo es sein muss verwendet man eine Benutzerverwaltung, Diensleister für Zahlungsabwicklung müssen integriert werden und drumherum steckt man nach Gefallen noch Feeds, Newsletter-Dienste, Sozial Media Plugins sowie Tracking- und Analyse-Tools.</p>
<p>Wenn man alle beteiligten Komponenten auf ein Blatt malt, erhält man ein hübsches Bild eines Verteilten Software Systems. Das Blatt kann man dann selbst zerknüllen oder dem Chef zum zerknüllen auf den Schreibtisch legen. </p>
<p>Da die Firma keinen lokalem Hotdog-Stand, sondern geschäftskritische Plattformen betreibt, muss man zentrale Komponenten skalierbar und teilweise redundant (sprich mehrfach) auslegen, einen load-balancer zur Lastverteilung darüberlegen und mit Überwachungs-Tools dafür Sorge tragen, dass notfalls um halb vier das Telefon klingelt, falls eine der Platten voll läuft. So ist das.</p>
<p>Die Planung der Systemarchitektur gehört mit zu den Aufgaben von Software- und Webarchitekten. Wenn es jedoch um die fiesen Details geht, holen Diplom Architekten die Bau-Ings und Webarchitekten gerne die Sys-Admins! Wenn es um Innereien geht (zwischen verschiedenen Rechnern geteilte Laufwerke, Virtualisierung mit XEN, Access Gates, Firewalls, Proxy-Server etc.) dann bin ich sehr froh, dass es dafür Spezialisten gibt!</p>
<p><strong>Software</strong></p>
<p>Eine Webplattform besteht also aus (Software-) Komponenten, die miteinander interagieren. Da gibt es sehr zentrale Systeme wie <abbr title="Content Management System">CMS</abbr> oder die Shopsysteme, sowie nachgelagerte, so genannte Backendsysteme bzw. externe Dienste, die mit benutzt werden. Auf dem zerknüllten Blatt zeigen die Pfeile zwischen den Komponenten also munter hin-und her. Sie stellen die Interaktionen zwischen den Komponenten dar. Voraussetzung dafür sind Schnittstellen, die so genannten APIs, die es erlauben, Funktionen (von aussen) aufzurufen. So betrachtet man Systeme meist nicht von innen über den Code, sondern über die nach aussen zur Verfügung gestellten Funktionen. Im Zusammenspiel liefern sie letztentlich auch die zuvor erwähnten Informationen wie Texte, Dokumente oder eben Warenkörbe.</p>
<p>Damit das funktioniert, muss die Software entwickelt, erweitert und angepasst werden. Die Softwareentwicklung im Umfeld des Webs ist das tägliche Brot von Web-Entwicklern aber auch von Software-Entwicklern und Web Architekten. Der Unterschied liegt in der Ausprägung, wie sie sich mit Softwareentwicklung beschäftigen. </p>
<p>(Ich weiss, die Übergänge sind fließend und Manches überschneidet sich, aber ich male hier mal schwarz/weiss)</p>
<p>Ein <strong>Web-Entwickler</strong>programmiert die sichtbaren Teile der Anwendung, das so genannte Frontend. </p>
<p>Der <strong>Software-Entwickler</strong> programmiert die Anwendung. Sie bildet die Logik ab, die bestimmt, was bei welchem Funktionsaufruf passieren soll.</p>
<p>Und was bleibt für den Web Architekten? Er ist dafür verantwortlich, das die abgebildete Logik mit den ursprünglichen Erwartungen übereinstimmt und schafft die Rahmenbedingungen, damit nützliche Software entstehen kann. Auch sorgt er dafür, dass alle Teile des verteilten Systems ein großes Ganzes bildet und das dieses Ganze ebenfalls den Erwartungen entspricht, also genau das tut, was es soll. Er kennt vielleicht nicht alle Implementierungdetails (also nicht die programmierten Zeilen), aber er bestimmt die Funktionsweise einzelner Komponenten und deren Einfluss auf das Gesamtsystem. </p>
<p>Das ist mein Verständnis von den Aufgaben eines Web-Architekten. Ich habe extra nicht vorher bei Wikipedia oder wo anders nachgeschaut, um nichts nachzuplaudern. Eine exakte Tätigkeitsbeschreibung ist das also nicht. Wie dieser Beruf tatsächlich ausgefüllt wird, womit sich Web-Architekten konkret am Tag beschäftigen, wird individuell sehr unterschiedlich sein. Einige mögen jeden Tag hübsche Bildchen malen und zerknüllen, ich feile meist an den Aufgabenbeschreibungen für die vielen Komponenten. Dazu hole ich die Wünsche und Erwartungen ab, prüfe ob, wann  wie diese optimal umgesetzt werden können und gebe für Softwareentwickler verlässliche Arbeitsanweisungen. Auch wenn die Anforderungen meist durch die Fachabteilungen (also von intern) kommen, versuche ich die Software nicht an Ihnen, sondern an den Nutzern auszurichten. Schliesslich sollen die Nutzer genau das bekommen, was sie interressiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/was-ist-ein-web-architect.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amazon Partnerseiten sind langweilig</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/amazon-partnerseiten-sind-langweilig.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/amazon-partnerseiten-sind-langweilig.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[partnerseite]]></category>
		<category><![CDATA[preisalarm]]></category>
		<category><![CDATA[preishistorie]]></category>
		<category><![CDATA[webservice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esemann.com/?p=397</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich bei netzwertig einen interessanten Artikel über Preisüberwachung im E-Commerce gelesen. Dort standen auch Amazon-Partnerseiten im Fokus, die den User informieren, wenn der Preis eines Produktes unter einen bestimmten Betrag fällt. Nachdem ich mir die dort erwähnten Webseiten &#8230; <a href="http://www.esemann.com/projekt/amazon-partnerseiten-sind-langweilig.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich bei <a href="http://netzwertig.com/2010/09/13/e-commerce-preise-von-produkten-ueberwachen/" title="">netzwertig</a> einen interessanten Artikel über Preisüberwachung im E-Commerce gelesen. Dort standen auch Amazon-Partnerseiten im Fokus, die den User informieren, wenn der Preis eines Produktes unter einen bestimmten Betrag fällt. Nachdem ich mir die dort erwähnten Webseiten wie <a rel="nofollow" href="http://www.amapsys.de/" title="amapsys" target="_blank">Amapsys</a> oder <a rel="nofollow" href="http://www.amacheck.de/" title="amacheck" target="_blank">Amacheck</a> angesehen hatte, wurde mir klar, dass wir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing" title="Affiliate Marketing">Amazon-Affiliates</a> in einer ziemlichen Sackgasse stecken.</p>
<p>Vor zwei Jahren habe ich aus Spass die Amazon Partnerseite <a href="http://www.amanav.de/category/musik/keyword/peter%20fox/item/B001ET225M/stadtaffe" title="Amanav Produktsuche">Amanav</a> erstellt. Das Problem bei diesen reinen Affiliate-Seiten ist, dass sie nur das anzeigen können, was die Datenquelle (der Amazon-Webservice) ihnen anbietet. Weil auch die Produktbeschreibungstexte alle gleich sind und es an eigenen Inhalten fehlt, strafen die Suchmaschinen sie zu Recht als &#8220;copycats&#8221; ab. Die Google-Suche nach einem Produktnamen wird daher kaum auf eine dieser Partnerseiten führen. Was also tun?</p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Wenn man die Produktdaten nicht manuell anreichern will (und wer will das schon, bei einem so großen Produktangebot?) bleibt nur noch wenig, was man dem Besucher als Mehrwert mitgeben kann. Eine übersichtliche Navigation, die Auswertung der Preishistorie und die Alarmierung per E-Mail, um wenigstens etwas Mehrwert gegenüber dem Amazon-Store zu schaffen. Oder man kann zusätzlich die API von eBay nutzen, um das einfallslose Spiel &#8220;Amazon vs. Ebay&#8221; zu spielen. </p>
<p>Ich habe einen anderen Weg gewählt und zeige zu den Produkten passende Videoclips und bei Musikalben gibt&#8217;s dank Grooveshark-Widget die Lieder gleich zum anhören. Das erhöht zwar nicht die Kaufrate, ist für den Besucher jedoch unterhaltsam. Für viele Produkte gibt es coole Clips vom Hersteller oder auch von Privatpersonen. Ein Beispiel dafür sind die <a href="http://www.amanav.de/category/toys/keyword/lego%20mindstorms/item/B003A2JBW8/lego-technic-8043-motorisierter-raupenbagger">Lego Technic</a> Spielzeuge.</p>
<p>Dennoch &#8211; selbst wenn ich noch an allen Ecken und Enden etwas verbessern könnte  &#8211; die Story hinter den Affiliate-Seiten bleibt langweilig! <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem ich schon meinen <a href="http://www.esemann.com/projekt/personalausweisgenerator.html" title="Personalausweisgenerator" target="_blank">Personalausweis Generator</a> eingestampft habe, brauche ich etwas Neues, was ich mal ausprobieren könnte. Es sollte entweder eine neue Technologie oder API nutzen (Goolge+, Android SDK, iOS?), oder ein Mashup aus mehreren coolen APIs sein. Auf jeden Fall sollte diesmal der Nutzen für den User im Vordergrund stehen. Für Ideen bin ich Euch auf jeden Fall dankbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/amazon-partnerseiten-sind-langweilig.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Personalausweisgenerator geht vom Netz</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/personalausweisgenerator.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/personalausweisgenerator.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[ausweis]]></category>
		<category><![CDATA[generator]]></category>
		<category><![CDATA[personalausweis]]></category>
		<category><![CDATA[personalausweisgenerator]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander.esemann.com/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[Am 03. Juni 2008 ging der Personalausweis Generator online. Mein ursprüngliches Ziel damals war es zu zeigen, wie unsinnig eine &#8220;Altersverifikation&#8221; durch Angabe einer Personalausweis-ID ist. (Und er sollte Euch natürlich auch Spass machen ) Der Algorithmus zur Erzeugung solcher &#8230; <a href="http://www.esemann.com/projekt/personalausweisgenerator.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/01/personalausweis.gif"><img class="alignright size-full wp-image-315" title="personalausweis" src="/wp-content/uploads/2011/01/personalausweis.gif" alt="personalausweis generator" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Am 03. Juni 2008 ging der Personalausweis Generator online. Mein ursprüngliches Ziel damals war es zu zeigen, wie unsinnig eine &#8220;Altersverifikation&#8221; durch Angabe einer Personalausweis-ID ist. (Und er sollte Euch natürlich auch Spass machen <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Der Algorithmus zur Erzeugung solcher IDs ist nicht geheim und daher gibt es auch etliche Seiten, auf denen man sich per Mausklick eine gültige ID berechnen lassen kann. Umgekehrt kann man eine echte ID tatsächlich einer real existierenden Person zuordnen. Benutzt man auf einer Webseite seine echte ID, gibt man somit auch ein Stück seiner Identität preis, obwohl man doch nur sein Alter nachweisen möchte! Das passt meiner Meinung nach nicht zusammen.</p>
<p>Einige Webseiten benutzen diese Methode, um Kindern und Jugendlichen vom Zugriff auf bestimmte Inhalte auszuschließen. Oft handelt es sich aber nur um fadenscheinige Bemühungen zum Thema Jugendschutz von Anbietern, die junge Besucher zumindest tolerieren wenn nicht sogar gerne willkommen heißen. So brauchte man bspw. eine ID zur Teilnahme an Gewinnspielen von Zigarettenmarken oder Bierbrauereien. Interessant ist auch, dass viele Besucher aus Österreich und der Schweiz den Generator benutzen, um sich eine deutsche Identität zu verschaffen <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-312"></span><br />
<strong>Warum ist der Personalausweis Generator offline?</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Gründe warum er nun in der Mottenkiste verschwindet. Zum einen war er für einen reinen Fun-Generator zu nah an der Wirklichkeit. Man konnte sein Foto und sogar seine Unterschrift mit einbauen, was bei richtiger Vorbereitung zu ganz passablen Ausweiskopien gereicht hat. Auch habe ich mehrfach Anfragen bekommen, ob ich nicht die Auflösung des Ausweises erhöhen und das Wasserzeichen entfernen könnte &#8211; ein deutliches Zeichen für mich, dass durch das Tool manchmal die kriminelle Energie meiner Besucher entfesselt wurde. Ein Werkzeug zum Fälschen von Ausweisen wollte ich aber nie anbieten!</p>
<p>Hinzu kommt der Wechsel auf den <a href="http://www.personalausweisportal.de">neuen Personalausweis</a> im Scheckkartenformat, und die quälende Frage, ob ich nicht meinen Generator dafür umbauen sollte. Dazu fehlt mir im Moment aber einfach die Lust.</p>
<p>Ich hoffe, das trifft Euch jetzt nicht zu hart!</p>
<p>Wenn ihr eine ID braucht dann versucht es mal beim <a href="http://berlin.ccc.de/cgi-bin/perso">Chaos Computer Club</a>.<br />
Wenn ihr einen lustigen Ausweis erstellen wollt, dann am besten mal bei <a href="http://www.onlinewahn.de/generator/a-maker.htm">Onlinewahn</a>.</p>
<p>Falls Euch dennoch etwas fehlen sollte, dann schreibt doch einfach einen Kommentar zu dem Artikel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/personalausweisgenerator.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blackberry &#8211; Anbindung an Unternehmensanwendungen</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/blackberry-anbindung-an-unternehmensanwendungen.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/blackberry-anbindung-an-unternehmensanwendungen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[anbindung]]></category>
		<category><![CDATA[blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensportale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander.esemann.com/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel 2004/2005 hatte ich meine Diplomarbeit an der Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel mit dem Titel Konzeption und Implementierung eines Systems zur Anbindung mobiler Clients an Unternehmensportale geschrieben. Auch wenn das schon eine ganze Weile her ist, hier noch einmal &#8230; <a href="http://www.esemann.com/projekt/blackberry-anbindung-an-unternehmensanwendungen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel 2004/2005 hatte ich meine Diplomarbeit an der Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel mit dem Titel  </p>
<blockquote><p>Konzeption und Implementierung eines Systems zur Anbindung mobiler Clients an Unternehmensportale</p></blockquote>
<p> geschrieben.<br />
<span id="more-287"></span><br />
<a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/01/blackberry.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/01/blackberry.jpg" alt="Unternehmensanwendung auf Blackberry" title="blackberry" width="235" height="352" class="alignright size-full wp-image-288" /></a></p>
<p>Auch wenn das schon eine ganze Weile her ist, hier noch einmal die Zusammenfassung der Arbeit:<br />
Die permanente Verfügbarkeit aktueller Informationen ist eine wichtige Vorraussetzung, um jederzeit optimale Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p>Sie bildet damit die Grundlage erfolgreichen Handelns. Unternehmensportale fassen Wissen aus verschiedenen Quellen zusammen und stellen sie den Mitarbeitern zielgerichtet zur Verfügung. Der Zugang zu den im Unternehmensportal abgelegten Informationen ist teilweise über eine besonders gesicherte Einwahl über das Internet möglich, oft aber auch ganz auf die mit dem Intranet verbundenen Rechner innerhalb des Unternehmens beschränkt.</p>
<p>Selbst, wenn der externe Zugriff nicht ausgeschlossen ist, sind Mitarbeiter im Außendienst auf die Nutzung tragbarer Endgeräte wie Laptops oder Tablet- PCs mit Internetzugang und auf eine sichere Verbindung zum Unternehmensportal angewiesen, um die dort abgelegten Daten verwenden zu können. Die Nutzung von kleineren Endgeräten wie PDAs und Smartphones beschränkt sich meist auf die Synchronisation des Datenbestandes zwischen Portal und Client während der Zeit, in der sich der Mitarbeiter im Büro befindet. Bei einer solchen Anbindung kann der Nutzer auf Änderungen nicht in Echtzeit reagieren. Eine echte Interaktion des Benutzers mit den Unternehmensdaten ist nicht gegeben und der wichtige Produktionsfaktor Information wird nicht optimal genutzt.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche Möglichkeiten es zur Anbindung von Smartphones an Unternehmensportale gibt und auf welche Weise eine direkte Interaktion in Echtzeit mit den dort abgelegten Daten möglich ist. Ferner wird anhand eines Fallbeispiels die Realisierung eines Prototyps dargestellt. </p>
<p>Die komplette Diplomarbeit zum herunterladen gibt es <a href='http://www.esemann.com/projekt/blackberry-anbindung-an-unternehmensanwendungen.html/attachment/diplomarbeit__alexander_esemann' rel='attachment wp-att-290' title="Konzeption und Implementierung eines Systems zur Anbindung mobiler Clients an Unternehmensportale">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/blackberry-anbindung-an-unternehmensanwendungen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amazon forciert mobile Commerce</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/amazon-forciert-mobile-commerce.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/amazon-forciert-mobile-commerce.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Android App]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone App]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander.esemann.com/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Amazon sucht nach Seiten mit /m /mobile /iphone /pda. Warum? <a href="http://www.esemann.com/projekt/amazon-forciert-mobile-commerce.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html?ie=UTF8&amp;docId=1000291661"><img class="size-thumbnail wp-image-135" title="amazon_iphone_app" src="http://www.alexander.esemann.com/wp-content/uploads/2009/10/amazon_iphone_app-150x150.gif" alt="Amazon iPhone Applikation" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Amazon iPhone Applikation</p></div>
<p style="text-align: left;">Auf meiner Seite <a href="http://www.amanav.com">http://www.amanav.com/</a> verwende ich die <a title="Amazon Product Advertising API" href="https://partnernet.amazon.de/gp/advertising/api/detail/main.html">Amazon Product Advertising API</a>, um Produktdaten aus dem Amazon Shop darzustellen und zu bewerben. Kauft ein Benutzer etwas über diesen Shop, erhalte ich eine Werbekostenerstattung. <span id="more-132"></span></p>
<p>In den Lizenzvereinbarungen zur Product Advertising API steht:</p>
<blockquote><p>(e) Ohne unsere ausdrückliche vorherige schriftliche Genehmigung (&#8230;) werden Sie keinen Product Advertising Content auf einer Website oder Anwendung oder in Verbindung mit einer Website oder Anwendung nutzen, die zur Nutzung mit einem Mobiltelefon oder einem anderen tragbaren Gerät entwickelt wurde bzw. beabsichtigt ist.</p></blockquote>
<p>Seit dem 12. Oktober gilt sogar noch eine verschärfte Fassung:</p>
<blockquote><p>Der Partner ist zudem nicht berechtigt, &#8230; Jeglichen Inhalt oder Partner-Link in Verbindung mit jeglicher Anwendungssoftware für mobile Kommunikationsgeräte (z.B. Mobiltelefone, Smartphones, etc.) ohne unsere vorherige schriftliche Zustimmung zu nutzen.</p></blockquote>
<p>Amazon behält sich also das Recht vor selbst im Mobile Commerce mitzumischen und duldet hier auch keine Mitspieler. Zumindest gibt es schon eine <a title="Amazon iPhone App" href="http://www.amazon.com/gp/feature.html?ie=UTF8&amp;docId=1000291661">Amazon iPhone Applikation</a> und ein <a title="Amazon Android App" href="http://www.amazon.com/gp/anywhere/sms/android">Amazon Android Applikation</a> zu bestaunen.</p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.com/gp/anywhere/sms/android"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="amazon_android_app" src="http://www.alexander.esemann.com/wp-content/uploads/2009/10/amazon_android_app-150x150.gif" alt="Amazon Android Applikation" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Amazon Android Applikation</p></div>
<p>Damit aber noch nicht genug. Heute fand ich in den Logs meines Webservers folgende Einträge:</p>
<p>&#8230;[error] [client 67.202.24.121] File does not exist: /www/amanav_com/m<br />
&#8230;[error] [client 67.202.24.121] File does not exist: /www/amanav_com/mobile<br />
&#8230;[error] [client 67.202.24.121] File does not exist: /www/amanav_com/mobi<br />
&#8230;[error] [client 67.202.24.121] File does not exist: /www/amanav_com/iphone<br />
&#8230;[error] [client 67.202.24.121] File does not exist: /www/amanav_com/pda</p>
<p>Hinter der IP 67.202.24.121 steckt <a title="reverse IP lookup" href="http://www.ipchecking.com/?ip=67.202.24.121">ec2-67-202-24-121.compute-1.amazonaws.com</a> , ein Amazon-Server.</p>
<p>Versucht man so die Einhaltung der Lizenzvereinbarung zu überwachen oder hat ein Amazon-Mitarbeiter aus Vergnügen mit seinem iPhone meine Seite besucht? Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen&#8230; </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/amazon-forciert-mobile-commerce.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktvideos mit Cliplister integrieren</title>
		<link>http://www.esemann.com/projekt/produktvideos-mit-cliplister-integrieren.html</link>
		<comments>http://www.esemann.com/projekt/produktvideos-mit-cliplister-integrieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[cliplister]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[ottoversand.at]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[videoclip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander.esemann.com/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Für ein Kundenprojekt bei ottoversand.at habe ich vor einiger Zeit den Videoclip-Dienst von Cliplister integriert. Auch andere uns gut bekannte Online-Shops wie MyBy, Quelle oder Baur verwenden diesen Service, um ihren Besuchern Videoclips zu ausgesuchen Produkten anzubieten. Ich möchte eine &#8230; <a href="http://www.esemann.com/projekt/produktvideos-mit-cliplister-integrieren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Kundenprojekt bei <a title="ottoversand.at" href="http://www.ottoversand.at">ottoversand.at</a> habe ich vor einiger Zeit den Videoclip-Dienst von Cliplister integriert. Auch andere uns gut bekannte Online-Shops wie <a title="myby" href="http://www.myby.de">MyBy</a>,  <a href="http://www.quelle.de">Quelle</a> oder <a href="http://www.baur.de">Baur</a> verwenden diesen Service, um ihren Besuchern Videoclips zu ausgesuchen Produkten anzubieten.</p>
<p>Ich möchte eine kurze Zusammenfassung geben, worum es sich bei Cliplister handelt, warum es sinnvoll sein kann Produktclips in einem Online-Shop zu zeigen und darüber berichten, wie man den Cliplister-Dienst in einen Webshop integriert.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h4>Was ist Cliplister?</h4>
<p>
Cliplister ist ein 2007 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Kiel, das den Herstellern die Distribution ihrer Produktvideos an Händler und Partner erlaubt. Die Produktvideos der Hersteller werden geprüft, katalogisiert, für die Ausstrahlung im Internet optimiert und den teilnehmenden Shops bereitgestellt. Nach eigenen Angaben bietet Cliplister derzeit über 50.000 Clips von über 1000 Herstellen an. Shopbetreiber können auf diese optimierten Clips über eine ProduktID (in der Regel die EAN) zugreifen und sie in ihren Webshop an verschiedenen Stellen wie Produktdetailansicht, aber auch in der Navigation oder auf Teaserseiten darstellen.
</p>
<p>Sowohl dem Hersteller wie auch dem Händler stellt Cliplister Reporting-Tools zur Verfügung, die genaue Statistiken über die Nutzung der Clips erlauben. Während der Dienst für die Hersteller vollkommen kostenlos ist, zahlt der Betreiber des Shops eine monatliche Gebühr und ein Entgeld pro Videoabruf. Das Basispaket gibt es für 99 Euro. Dieses beinhaltet einmalig 2.500 Clipabrufe. Ansonsten kostet Cliplister 179 Euro monatlich. Wobei die Videoabrufe einzeln berechnet werden. Die ersten 100.000 Abrufe kosten jeweils 1,4 Cent pro View.</p>
<h4>Warum Videoclips verkaufsfördernd sind</h4>
<p>Die Darstellung von Produktdaten in Online-Shops erfolgt in der Regel duch Text und Bild. Diese Mittel sind in der Regel ausreichend, um eingehend über ein Produkt und dessen Merkmale zu informieren.<br />
Videoclips können als zusätzliche Informationsquelle dienen, die auch den Umgang mit einem Produkt erklärt. (wie funktioniert eigentlich dieser Laserentfernungsmesser?)</p>
<p>Der größte Vorteil von Videos könnte jedoch sein, dass sie den Betrachter viel stärker <strong>emotional ansprechen </strong>können als eine reine Präsentation über Produktbilder. Trailer von Computerspielen oder DVDs reißen den Betrachter in Ihren Bann. Mobiltelefone und Kaffeeautomaten lassen sich bis ins Detail vorführen und erzeugen (falls die Clips gut sind) sofort ein &#8220;Will Haben!&#8221;-Gefühl.</p>
<p>Die Clips können den Besucher also nicht nur in der Kaufentscheidung bestärken, sondern wecken womöglich erst das Kaufinteresse!</p>
<p>Baur hat in einem eigenen, mehrmonatigen A/B-Test festgestellt, dass durch den Einsatz von Videoclips  die <em>Konversion </em>gesteigert werden konnte. Ausserdem sei für Sales auf den Seiten mit Videos eine<em> &#8220;hervorragende Kosten-Umsatz-Relation&#8221;</em> erreicht worden, was wohl soviel heißt, dass durch die Produktvideos die Retourenquote gesenkt werden konnte. (Quelle: <a href="http://bit.ly/GnjOw">Pressemitteilung</a>)</p>
<h4>Integration</h4>
<p>Cliplister bietet für einige Umgebungen bereits vorgefertigte Bibliotheken an. Für PHP sind das zwei Funktionen, die ASP.NET Bibliothek besitzt zwei Visual Basic-Klassen und für JAVA gibt es zwei Java-Klassen, sowie eine überschaubare Tag Library.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es eine kleine Anleitung speziell für Intershop Enfinity und XT:Commerce. (ich sag&#8217;s ja nur <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unabhängig von der verwendeten Technologie wird die Verbindung zwischen Shop und Cliplister-Server mit den  Zugansdaten (custID=Kundennummer und custKey=Kundenschlüssel) konfiguriert und eine URL mit diversen Parametern aufgebaut. (Integrationstyp, Höhe, Breite, Qualität des Videos, ProduktId, Typ der ProduktId, Timestamp, etc.) Da der Timestamp Bestandteil der URL ist, kann es sein, dass ein Link nur eine bestimmte Zeit gültig ist. Mir ist bei der Implementierung jedoch kein Verfallsdatum aufgefallen. Die Videolinks sind mindestens eine Woche lang gültig.</p>
<p>Die genauen Parameter und deren Bedeutung kann man in der Cliplister Dokumentation nachlesen (bei Interesse bitte nachfragen). Interessanter jedoch sind meiner Meinung nach die Fallstricke und die Erfahrungen die ich bei der Einbindung des Dienstes gemacht habe.  Deshalb möchte ich kurz die Integration mittels taglib und den Java-Klassen beschreiben.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei verschiedende Typen der Integration. Beide liefern ein <strong>IFRAME </strong> mit dem von Cliplister-Dienst zurückgegebenen HTML-Code zurück.</p>
<p><strong>EmbdVideo </strong>bettet das Video in die Shopseite ein. Es lässt sich per Parameter bestimmen, ob das Video gleich startet (direkt) oder ein PlayButton zu sehen ist (indirekt), den der Benutzer erst drücken muss.<br />
<code><br />
&lt;cliplister:EmbdVideo product="#Product:EANCode#" style="0" xsize="320"<br />
ysize="262" indirect="0" lang="de" fsk="16" /&gt;<br />
</code></p>
<p><strong>videobtn </strong>zeigt im IFRAME einen Playbutton, der beim Klick ein Popup mit dem Video öffnet.</p>
<p><code>&lt;cliplister:videobtn product="#Product:EANCode#” lang="de" fsk="16"  quality=”50”/&gt;</code></p>
<p>Da es nicht garantiert ist, dass zu jeder ProduktId auch tatsächlich ein Video existiert, ist die Methode EmbdVideo nur sinnvoll, wenn man vorher manuel das Vorhandensein des Clips überprüft hat. Andernfalls kann es passieren, dass ein riesiges leeres IFRAME mittem auf der Produktdetailseite erscheint. Ein nicht vorhander Playbutton lässt sich da meist leichter kaschieren. Was im Falle des Nicht-Vorhandenseins eines Clips angezeigt wird, kann man im Cliplister-Backoffice konfigurieren.</p>
<p>Der Standard für den Playbutton, falls kein Video vorhanden ist sieht so aus:<br />
<code>&lt;html&gt;&lt;body style="background-color:transparent" /&gt;&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</code></p>
<p>Das sieht im ersten Moment zwar gut aus, zeigt es doch im Mozilla Firefox eine durchsichtige Fläche und somit den Hintergrund der aktuellen Seite. Im Internet Explorer zeigt es jedoch eine weiße Fläche! Das ist mitunter kein Augenschmeichler!</p>
<p>Der Standard für den Playbutton, falls ein Video vorhanden ist:<br />
<img style="border:1px solid" src="http://mycliplister.com/static/playbtn.png" alt="" width="34" height="34" /></p>
<p><code><br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;body style="margin:0; padding:0;"&gt;<br />
&lt;input type="image"<br />
src="http://mycliplister.com/static/playbtn.png" width="34""<br />
height="34" onClick="window.open('$URL$','newwindow',<br />
config='height=$HEIGHT$,width=$WIDTH$, toolbar=no, menubar=no,<br />
scrollbars=no, resizable=no,location=no, directories=no,<br />
status=no'); return false;"&gt;<br />
&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;<br />
</code><br />
Es wird also ein 34 x 34 Pixel großer Playbutton im Cliplister-Design ausgeliefert. Möchte man diesen austauschen, muss man wieder ins Backoffice von Cliplister. Dort hat man pro Integrations-Methode 99 so genannter Slots, in denen man die oben genannten Snippets konfigurieren kann.</p>
<p>Etwas für die HTML-süchtigen Leser: Was stimmt am folgenden Snippet nicht? (Standard für den indirekten Player, wenn ein Video vorhanden ist)</p>
<p><img style="border:1px solid" src="http://mycliplister.com/static/play_qvga.png" alt="cliplister indirect player" /></p>
<p><code><br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;body style="background-color:transparent" /&gt;&lt;/body&gt;</code><code><br />
&lt;div style="text-align:center"&gt;&lt;a style="margin:0" href="$URL$"&gt;<br />
&lt;img border="0" src="http://mycliplister.com/static/play_qvga.png"&gt;&lt;/a&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;/html&gt;<br />
</code></p>
<h4>Crosssite-Scripting</h4>
<p>Wenn man eine Seite erstellt, die ein Produktclip von Cliplister zeigt, sollte man unbedingt darauf achten, dass es nicht von Dritten mißbraucht werden kann, etwa indem der Clip mittels externen Parametern gesteuert oder gar erneut via IFRAME auf externen Webseiten integriert werden kann.</p>
<h4>An Cliplister gefällt</h4>
<ul>
<li>Die Integration ist denkbar einfach &#8211; Die Tag Library ist schnell an Ort und Stelle und die paar Parameter sind schnell gesetzt.</li>
<li>Ist ein Video nicht verfügbar gibt es durch die Integration via IFRAME keine Verzögerung bei der Auslieferung der Shop-Seite. Timeouts, die sonst bei Server-2-Server-Kommunikation entstehen spielen keine Rolle.</li>
<li>Die Zuordnung vie EAN funktioniert reibungslos, jedem Artikel lässt sich so genau das richtige Produktvideo zuordnen.</li>
<li>Es ist möglich die Clips auch über eine individuelle ProduktId (bswp. Artikelnummer oder Bestellnummer) zu mappen.</li>
<li>Die Cliplister-Server machen einen guten Job, ruckelnde Videos sind nicht aufgefallen.</li>
<li>Die Sprache der Clips lässt sich ebenfalls konfigurieren. Wählt man deutsch hat man entweder deutsche Clips oder zumindest deutsche Untertitel)</li>
</ul>
<h4>An Cliplister missfällt</h4>
<ul>
<li>FRAMES und IFRAMES sind (wir wir alle wissen) Teufelswerk und gehören in dessen Küche.</li>
<li>Eine separate Abfrage, ob es zu einem Produkt ein Video existiert, gibt es leider nicht &#8211; der Platz für das IFRAME muss also immer reserviert werden. &#8211; Das schmerzt vor allem, da sich die Höhe von IFRAMEs  nicht an deren Inhalt anpassen lassen.</li>
<li>Die Java-Klassen folgen keiner Konvention: EmbdVideo.java vs. videobtn.java sagt bereits Einiges aus. Das eine Mal ist der Member height ein Integer, das andere Mal ein String</li>
</ul>
<p>Ich glaube, dass die Verwendung von Produktvideos in Online-Shops noch an Bedeutung gewinnen wird. Cliplister bietet derzeit als einziger Anbieter ein derart großes Portfolio an originalen Produktvideos und braucht sich in der Hinsicht nicht vor Youtube oder anderen Video-Portalen zu fürchten, da dort original Videos und selbstgedrehte Clips (derzeit) kaum voneinander getrennt werden können und ein Aufruf eines speziellen Produktvideos per API nicht möglich ist.</p>
<p>Die Unterstützung der Shopbetreiber durch vorgefertigte Bibliotheken ist ausreichend, die Integration beinahe schon trivial.  Es bleibt zu wünschen, dass sich die Qualität der zur Verfügung gestellten Quelltexte verbessert und eine separate Schnittstelle zur Ermittlung der Clipverfügbarkeit hinzukommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.esemann.com/projekt/produktvideos-mit-cliplister-integrieren.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

