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	<title>esemann.com &#187; Alexander</title>
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	<description>Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.</description>
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		<title>Halb und Halb</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/half_faced.jpg"><img class="size-full wp-image-625" title="halbes und halbes Gesicht" src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/half_faced.jpg" alt="twjst your mind" width="620" height="900" /></a><p class="wp-caption-text">halbes und halbes Gesicht entliehen von www.emok.tv</p></div>
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		<title>Anonym Teilen und Empfehlen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auf großartige Inhalte im Internet stößt, kann sie leicht bei Twitter, Facebook, Google+ usw. seinem Umfeld mitteilen. In dem Fall wird der empfohlene Inhalt mit dem eigenen Profil verknüpft und das hat natürlich Folgen! Google verändert die Suchergebnisse entsprechend &#8230; <a href="http://www.esemann.com/allgemein/anonym-teilen-und-empfehlen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/anonym.jpg"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/anonym.jpg" alt="anonym" title="anonym" width="200" height="279" class="alignleft size-full wp-image-598" /></a>Wer auf großartige Inhalte im Internet stößt, kann sie leicht bei Twitter, Facebook, Google+ usw. seinem Umfeld mitteilen. In dem Fall wird der empfohlene Inhalt mit dem eigenen Profil verknüpft und das hat natürlich Folgen!</p>
<p>Google <a rel="nofollow" title="personalisierte Suchergebnisse bei Google" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,808170,00.html" target="_blank">verändert die Suchergebnisse entsprechend den Vorlieben des Nutzers</a>. Facebook vergisst nie einen Eintrag (selbst wenn man ihn löscht) und bei Twitter kann jeder die Tweets eines Nutzers scannen &#8211; alles soweit in Ordnung, will man Anderen mehr über sich, seinen Geschmack und Vorlieben mitteilen.<br />
<strong>Manchmal möchte man aber nur auf etwas Grandioses empfehlen, nicht aber sich oder sein soziales Profil mit der Empfehlung verknüpfen.</strong>
<p><span id="more-581"></span></p>
<p>
Wie ich bereits im Artikel <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/kein-bock-auf-facebook-teilen-ohne-tabus.html" title="Kein Bock auf Facebook – Teilen ohne Tabus" target="_blank">Teilen ohne Tabus</a> geschrieben habe, gibt es nur wenige Möglichkeiten einen anonymen Artikel zu verfassen oder anonym einen (Internet-)Inhalt zu empfehlen. Als ich zu diesem Thema recherchierte, bin ich auf einige wenige <strong>offene Blogs</strong> gestoßen, also Weblogs, bei dem jeder Besucher nicht nur lesen, sondern auch selbst einen Artikel schreiben kann. Das hielt ich für eine coole soziale Idee und habe daher  einen eigenen Versuch gestartet! Diese Seite ist ab sofort für anonyme Einträge geöffnet! Viel Spaß beim <a href="http://www.esemann.com/artikel-schreiben">Artikel schreiben</a></p>
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		<title>Grooveshark jetzt auch für iPhone und iPad</title>
		<link>http://www.esemann.com/music-favs/grooveshark-jetzt-auch-fur-iphone-und-ipad.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grooveshark ist verdammt cooler Musik-Streaming Dienst aus Florida. Man kann auf Grooveshark kostenlos Radio und selbstgewählte Musiktitel hören, Playlisten erstellen und seinen Freunden zeigen, welche Titel man besonders mag. Über 30 Millionen Leute hören dort Musik. Leider funktioniert die Website &#8230; <a href="http://www.esemann.com/music-favs/grooveshark-jetzt-auch-fur-iphone-und-ipad.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/grooveshark_logo.png"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2012/01/grooveshark_logo.png" alt="grooveshark logo" title="grooveshark_logo" width="229" height="49" class="alignleft size-full wp-image-575" /></a><br />
Grooveshark ist verdammt cooler Musik-Streaming Dienst aus Florida. Man kann auf Grooveshark kostenlos Radio und selbstgewählte Musiktitel hören, Playlisten erstellen und seinen Freunden zeigen, welche Titel man besonders mag. Über 30 Millionen Leute hören dort Musik. Leider funktioniert die Website bisher nur in Browsern mit Flash-Unterstützung. Nach dem <a href="http://mashable.com/2010/08/17/grooveshark-pulled-from-apple-app-store-amid-record-label-complaints/" target="_blank">Rauswurf der Grooveshark-App aus dem Apple Store</a> gibt es eine offizielle Mobile-App nur für Android und nur für zahlende Kunden.</p>
<p>Seit ein paar Tagen gibt es aber auch eine minimalistische HTML5-Variante unter <a href="http://html5.grooveshark.com" title="grooveshark ohne flash" target="_blank">http://html5.grooveshark.com.</a></p>
<p>Zwar beschränkt sich der Funktionsumfang vorerst nur auf Musik suchen und Musik hören, wer wie ich keinen Premium-Account besitzt, wird sich trotzdem über die neue Möglichkeit freuen, kostenlos Musik auf dem Smartphone zu hören.</p>
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		<title>Kein Bock auf Facebook &#8211; Teilen ohne Tabus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal stolpert man im Netz über eine coole Seite, ein witziges Bild oder über etwas so dermaßen Abgefahrenes, dass man es gleich weitererzählen möchte. So etwas zum Beispiel. Weitererzählen geht ganz leicht mit Twitter oder Facebook. Aber nur noch selten klicke &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/kein-bock-auf-facebook-teilen-ohne-tabus.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal stolpert man im Netz über eine coole Seite, ein witziges Bild oder über etwas so dermaßen Abgefahrenes, dass man es gleich weitererzählen möchte. So etwas zum Beispiel.</p>
<p><iframe frameborder="0" scrolling="auto" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AFA-rOls8YA" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Weitererzählen geht ganz leicht mit Twitter oder Facebook. Aber nur noch selten klicke ich den Like-Button, Links twittern tue ich auch nicht. Bleibt noch die E-Mail. Ihr kennt alle diese <em>guck-mal-hier-wie-geil! Mails</em>)<br />
Die schreibe ich nun wieder häufiger, weil ich kein Bock mehr auf Facebook habe.</p>
<p>Mich nerven die Quiz-Einladungen, Freundschaftsanfragen und Geburtstage. Am meisten stört mich, dass ich dort sowieso nicht alles empfehlen kann, was ich gut finde. Immerhin lesen Freunde, Bekannte, Verwandte und Arbeitkollegen mit. Wie soll ich da noch unbeschwert den neuen <a href="http://youtu.be/ni1AEBKX-dk" target="_blank">Blutzbrüdaz-Trailer</a> <a href="http://youtu.be/VY3hSga4zGg" target="_blank">oder das Beste aus Frauentausch</a> liken? Das soziale an den social Networks kann echt nerven.</p>
<p><span id="more-538"></span></p>
<p>Gibt es keine gute Website, wo ich solche Perlen des Internets empfehlen, ohne dass die Empfehlung gleich mit meiner Person in Verbindung gebracht wird?</p>
<p><strong>Update:</strong> In den letzten Tagen habe ich einige Seiten wie <a href="http://reddit.com">reddit</a> und <a href="http://stumbleupon.com">stumbleupon</a> ausprobiert. </p>
<p>Sie sind super, wenn man auf Neuigkeiten hingewiesen werden möchte. Mir fehlt aber auch hier der nötige Trash-Faktor, den ich brauche.</p>
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		<title>Tanz der fetten Hennen</title>
		<link>http://www.esemann.com/allgemein/tanz-der-fetten-hennen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich saß mit einem älteren Ehepaar in einem Straßencafé am Hamburger Rathaus. Wir redeten über Kunst, über den Louvre als drei sehr dicke Frauen auf den Platz kamen. Sie waren barfuss und trugen bunte kurze Röcke &#8211; sonst nichts. Ihre &#8230; <a href="http://www.esemann.com/allgemein/tanz-der-fetten-hennen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich saß mit einem älteren Ehepaar in einem Straßencafé am Hamburger Rathaus. Wir redeten über Kunst, über den Louvre als<br />
drei sehr dicke Frauen auf den Platz kamen. Sie waren barfuss und trugen bunte kurze Röcke &#8211; sonst nichts. Ihre massigen, halbnackten Körper wirkten wie durch Folter entstellt. Hässliche lange Narben zogen sich über ihre Gesichter und Oberkörper und wurden dunkle Schminke hervorgehoben.</p>
<p>Langsam und gelassen kamen die Frauen auf uns zu. Als sie der Aufmerksamkeit aller Gäste sicher sein konnten hoben sie die Arme uns fingen an zu einer lautlosen Musik zu tanzen. Sie wiegten ihre Hüften, drehten und wirbelen sich umeinander herum und schienen daran viel Freude zu haben.</p>
<p>Meine beiden Begleiter und einige andere Gäste protestierten. Ein älter Mann sprang auf beschimpfte eine der Tänzerinnen als fette Henne. Passenten blieben stehen und gafften dreckig. Den Tänzerinnen machte es nichts aus. Sie lachten und tanzten noch wilder um uns herum, fassten sich an den Händen und wiegten sich ungeniert im Rythmus der virtuellen Musik.</p>
<p>Das Ehepaar wurde hektisch und wollte sofort zahlen. Weil kein Kellner in der Nähe war, schmissen sie Panisch Geld auf den Tisch und eilten davon. Ich blieb verdattert an meinem Tisch sitzen, während die Frauen genauso schnell entschwanden wie sie gekommen waren.</p>
<p><span id="more-527"></span><br />
Das war ein sehr merkwürdiger Traum gewesen. Ich erwachte mitten in der Nacht und war tief verstört. Der Tanz der Frauen war ein Vorwurf gewesen, eine Protest, den ich erst einmal entschlüsseln musste. Obwohl die Szene an sich surreal scheint, war die Reaktion des Ehepaars und der Passanten zuerst doch nachvollziehbar für mich gewesen. Und genau das ist so schrecklich. Die Intoleranz und Wut des Ehepaars soll nachvollziebar sein? Wenn wir Dingen begegnen, die ausserhalb unserer Norm liegen, (dem was wir als Norm und Normal verstehen), so reagieren wir selten offen und aufgeschlossen, sondern wohl eher mit Zurückhaltung und Ablehnung. Werden wir unausweichlich und ohne Vorwarnung mit Bizarren oder Aussergewöhnlichem konfrontiert so reagieren wir im besten Fall mit Panik, Flucht und Wut. Was aus Evolutions-sicht vielleicht sinnvoll ist, kann man auch schlicht als Intoleranz bezeichnen. Diese Einstellung haben bestimmt nicht nur dumme Nazis. Ich behaupte, sie ist latent in in der breiten Bevölkerungsschicht vertreten. Ein Traum als Augenöffner ist nicht immer schön.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alben und Filme &#8211; besitzt Du noch oder streamst Du schon?</title>
		<link>http://www.esemann.com/web_2-0/alben-und-filme-besitzt-du-noch-oder-streamst-du-schon.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Form von audiovisuellen Medien hat sich in letzer Zeit gehörig gewandelt. Wo es derzeit noch echte Dateien gibt, wird es bald nur noch Zeiger auf die Cloud geben. Und irgendwannwerden auch die verschwinden und durch Streaming abgelöst. Früher habe &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/alben-und-filme-besitzt-du-noch-oder-streamst-du-schon.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_516" class="wp-caption alignright" style="width: 344px"><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/11/cloud_av1.png"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/11/cloud_av1.png" alt="av in the cloud" title="airplayit" width="334" height="310" class="size-full wp-image-516" /></a><p class="wp-caption-text">geliehen von http://www.airplayit.com</p></div><br />
Die Form von audiovisuellen Medien hat sich in letzer Zeit gehörig gewandelt. Wo es derzeit noch echte Dateien gibt, wird es bald nur noch Zeiger auf die Cloud geben. Und irgendwannwerden auch die verschwinden und durch Streaming abgelöst. Früher habe ich mir Alben und DVDs gekauft und im Wohnzimmer ins Regal gestellt. Ich besaß das Medium, konnte es anfassen, ins Laufwerk stecken und mir reinziehen, wenn ich zu Hause war. Wollte ich mir meine Musik unterwegs anhören, habe ich die Scheibe gerippt und den Inhalt auf den MP3-Player oder die USB-Festplatte kopiert. Nach der Digitalisierung folgte die Mobilisierung von Musik und Video. Plötzlich löste sich der Medieninhalt von seinem Träger und befreite sich wie einst der Geist vom Fleische.<br />
<br />
<strong>Besitz wird durch Zugriffsrecht abgelöst werden.</strong><br />
<br />
Erst hatte man das AV-Material von seinem ursprünglichen Trägermedium (Platte, DVD) auf ein kompaktes Abspielgerät verbannt. Alben und Filme konnten so überall hin mitgenommen werden. Erweitern konnte man seine Sammlung durch Dateien aus unterschiedlichen (legalen) Download-Portalen. Das erforderte jedoch, dass man die Dateien immer im passenden Format für das jeweilige Gerät parat haben musste. Also habe ich die gerippten DVDs fürs iPhone nach H.264 konvertiert, und die Alben in iTunes importiert und mit dem iPhone synchronisiert. Auf den Abspielgeräten braucht man dazu gehörig Speicherplatz. Abhilfe versprechen Cloud-Dienste mit Online-Speicher für Jedermann. Im Moment buhlen die Cloud-Dienste um unsere Gunst. Wir sollen die vormals gerippten und heruntergeladenen Audio- und Videodateien wieder bei Ihnen hochladen.<br />
Sei es die <em>iCloud</em> von Apple oder <em>Cloud Drive</em> von Amazon, <em>Google Music</em> oder<em>Dropbox</em> -<del></del> Alle versprechen die permanente Verfügbarkeit der eigenen Daten auf jedem Gerät zu jeder Zeit. Das ist schon mal die nächste Stufe der Mobilität. </p>
<p><strong>Die private Cloud für audiovisuelle Medien ist eine Übergangslösung.</strong></p>
<p>Wer sich für einen der Cloud-Dienste entscheidet, wählt mitunter gleich ein komplettes Ökosystem mit fester Bindung. In die <em>Amazon Cloud Drive</em> gelangen Musikstücke am besten über die Amazon-Downloads. iCloud lässt sich über den Apple Store und iTunes befüllen. Noch stärker legt man sich fest, entscheidet man sich für den Cloud-Dienst eines Internet-Providers. Für Dokumente oder private Bilder mag das eine sinnvolle Lösung sein. Aber für Musik-Alben?<br />
<br /><strong>Wozu noch Musik hochladen?</strong><br />
<br />
Die meisten Medienkonsumenten sind noch nicht einmal in der Cloud angekommen, und schon frage ich mich, ob dieses Konzept nicht bereits überholt ist. Martin Weigert von Netzwertig beschreibt sehr gut, <a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/musik-und-videokonsum-der-zukunft-wer-on-demand-streamt-braucht-keinen-mediencloudspeicher/">warum Cloud-Dienste als Online-Speicher für Audio- und Videodaten nur eine Zwischenlösung sind</a>. Es macht keinen Sinn sein neues Coldplay-Album in die Cloud zu laden, denn es ist bestimmt schon dort! In jeder Cloud, in jedem Streaming-Dienst gibt es das neue Album <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Mylo-Xyloto-Coldplay/dp/B0053YGYO4%3FSubscriptionId%3D10AFKX5W6R2KE7QSEYG2%26tag%3Damanav-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0053YGYO4">Mylo-Xyloto von Coldplay</a> schon. Wozu muss ich es also erneut hochladen? Was passiert dabei überhaupt? Der Dienst prüft, ob es die hochgeladenene Datei kennt, und wenn es diese Datei bereits gibt, löscht es meine Datei sofort wieder. Statt Zugriff auf meine Datei, erhalte ich Zugriff auf eine identische Anordnung von Bytes. Das spart dem Cloud-Anbieter Speicherplatz. Das Hochladen dient dazu, mein Nutzungsrecht nachzuweisen. Den größten Nachteil von clouds ohne Community-Funktion sehe ich darin, dass man ausschließlich Medien nutzen darf, die man selbst hochgeladen hat. Besser wird das natürlich, wenn man hochgeladene Inhalte mit Freunden und der Welt teilen kann.</p>
<p>
Es gibt aber einige wenige Dienste, die Musik zur Verfügung stellen, ohne das man sich als Besitzer der Musik ausweisen müsste. Das Streamen von Musik bieten etwa <a target="_blank" href="http://grooveshark.com">Grooveshark</a>, <a target="_blank" href="http://www.spotify.com">Spotify</a>, oder als einziger legaler deutscher Anbieter  <a href="http://www.simfy.de" target="_blank">Simfy</a>. Abgesehen von Online-Videotheken sind Video-Streaming-Dienste in Deutschland kaum verfügbar. Bei <strong>video-on-demand</strong> gibt es in Deutschland noch mehr (nach)zu holen. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich auch in Deutschland video-on-demand Dienste wie <a target="_blank" href="http://www.hulu.com">Hulu</a> etablieren werden.
<p><strong>Update:</strong> <a target="_blank" href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Hulu-sondiert-den-deutschen-Markt_104116.html">Hulu sondiert anscheinend schon den deutschen Markt</a>. </p>
<p>Wenn ich von dort Medieninhalte nach Belieben auf dem Fernseher, dem Tablet und dem Smartphone streamen kann, dann brauche ich keine Blu-ray disc, keine Festplatte, kein musicload und kein RTL mehr. Dann bezahle ich nicht mehr für den Besitz eines Mediums, sondern für den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf dessen Inhalt. Ob ich es dann besitze oder nur nutzen darf, ist mir persönlich egal.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frieda Esemann ist da!</title>
		<link>http://www.esemann.com/allgemein/frieda-esemann-ist-da.html</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 13:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07.11.2011 ist unser drittes Kind, die kleine Frieda geboren worden! Mama und Kind sind wohl auf und durften gleich mit nach Hause. Jetzt sind wir alle riesig froh und glücklich. Hier die Kenndaten: Geburtsort: Bremen (St.Joseph-Stift) Geburtszeit: 07.10.2011 06:21 &#8230; <a href="http://www.esemann.com/allgemein/frieda-esemann-ist-da.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07.11.2011 ist unser drittes Kind, die kleine Frieda geboren worden! Mama und Kind sind wohl auf und durften gleich mit nach Hause. Jetzt sind wir alle riesig froh und glücklich. Hier die Kenndaten:</p>
<ul>
<li>Geburtsort: Bremen (St.Joseph-Stift)</li>
<li>Geburtszeit: 07.10.2011 06:21</li>
<li>Gewicht: 4250g</li>
<li>Größe: 57 cm</li>
<li>Kopfumfang: 36,5cm</li>
</ul>
<p>Und hier die ersten Bilder der Kleinen. Ihr könnt sie klicken, um ein Vollbild zu sehen.</p>

<a href='http://www.esemann.com/allgemein/frieda-esemann-ist-da.html/attachment/frieda_esemann' title='Frieda'><img width="150" height="150" src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/10/frieda_esemann-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="unser kleiner Schatz" title="Frieda" /></a>
<a href='http://www.esemann.com/allgemein/frieda-esemann-ist-da.html/attachment/michel_und_frieda' title='Michel und Frieda'><img width="150" height="150" src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/10/michel_und_frieda-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Michel und Linus sind nun stolze große Brüder" title="Michel und Frieda" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Web Architect?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[web architect]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist dafür verantwortlich, das die abgebildete Logik mit den ursprünglichen Erwartungen übereinstimmt und schafft die Rahmenbedingungen, damit nützliche Software entstehen kann. Auch sorgt er dafür, dass alle Teile des verteilten Systems ein großes Ganzes bildet und das dieses Ganze ebenfalls den Erwartungen entspricht, also genau das tut, was es soll. Er kennt vielleicht nicht alle Implementierungdetails (also nicht die programmierten Zeilen), aber er bestimmt die Funktionsweise einzelner Komponenten und deren Einfluss auf das Gesamtsystem.  <a href="http://www.esemann.com/projekt/was-ist-ein-web-architect.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. einem Jahr arbeite ich als Web Architect bei <strong>Sharp Electronics Europe</strong> in Hamburg. Wenn man mich fragt, was ich da mache, sage ich meist &#8220;Ich bin für den europäischen Webauftritt von Sharp verantwortlich&#8221; Damit geben sich viele  bereits kopfnickend zufrieden oder erkennen scharfsinnig &#8220;Dann programmierst Du also Internetseiten?&#8221; Hmmm &#8211; ein bischen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/webarchitect.jpeg"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/webarchitect.jpeg" alt="" title="webarchitect" width="261" height="210" class="aligncenter size-full wp-image-488" /></a></p>
<p>Okay, ich gebe es zu &#8211; ich programmiere fast gar nicht! Aber was mache ich sonst? Dieser Artikel beschreibt in normaler Sprache, was ich als Web Architect mache. </p>
<p><span id="more-479"></span><br />
Was ist meine Motivation, die mich antreibt?<br />
Ganz einfach: Ich will Menschen mit einer Nachricht erreichen! Mit einer Website, mit einem Blog, einem Bild, einem Portal, einem PDF, Newsletter, Email, egal &#8211; Hauptsache die Leute bekommen, was sie interessiert.</p>
<p>Auf <a target="_blank" title="Sharp Electronics Europe GmbH" href="http://www.sharp.de">den Internetseiten</a> sind das u.a. Produktinfos, Texte, Jobs,  Pressemitteilungen usw.</p>
<p>Im <strong><a href="https://secure.sharp.eu/partnernet-de" title="Sharp Partnernet" target="_blank">Extranet</a></strong> gibt es exklusive Infos und Dokumente für Distributoren und Händler und im <strong>Intranet</strong> sind das Formulare und Richtlinien für Mitarbeiter. Dazu kommen noch diverse <strong>Webshops</strong>. Sie dienen eher dem Umsatz und nebenher auch als Infoportal <img src='http://www.esemann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Als Web Architect bin ich für diese Plattformen mitverantwortlich. Das geht von technischen Aspekten der IT-Landschaft,  über das Bereitstellen der Daten und Management-Tools, bis hin zur benutzerfreundlichen Bedienung (Stichwort Usability). Dazu kommen noch Benutzerverwaltung, Sicherheit und Recht. Bei all diesen Themen geht immer um den &#8220;Kommunikationskanal Web&#8221;. Ohne dem Fokus wäre meine Berufsbezeichnung vielleicht <strong>Software Architect</strong>, oder <strong>Application Architect</strong> mit dem &#8220;Web&#8221; fühle ich mich aber sehr wohl. </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Vergleich ziehen. Was haben  ein <i>Web Architect</i> und ein <i>Diplom Architekt</i> gemeinsam?</p>
<ul>
<li>Beide erstellen ein elegantes Design, welches gut in eine bestehende Umgebung passt</li>
<li>Sie überzeugen alle Zweifler von Ihrem Konzept, gerne durch Form und Funktion aber immer auch durch den Nutzenden</li>
<li>Sie lassen Andere bauen, behaupten aber, sie könnten es zur Not selber</li>
<li>zum Schluss hoffen sie, das alles  funktioniert, gut aussieht und nicht umkippt</li>
</ul>
<p>Was beide für ihr Werk brauchen, sind Architekuren.</p>
<p><strong>System-Architektur</strong></p>
<p>In der Regel handelt es sich bei Web-Anwendungen um mehrschichtige Software-Systeme bestehend aus Datenbank- und Fileservern für die Daten, Applikationsservern für die Logik und Webservern zur Kommunikation mit der Aussenwelt. Eine rein vertikale Betrachtung reicht jedoch nicht immer aus. An den Seiten schliesst man ja noch Backend-Systeme an. Wo es sein muss verwendet man eine Benutzerverwaltung, Diensleister für Zahlungsabwicklung müssen integriert werden und drumherum steckt man nach Gefallen noch Feeds, Newsletter-Dienste, Sozial Media Plugins sowie Tracking- und Analyse-Tools.</p>
<p>Wenn man alle beteiligten Komponenten auf ein Blatt malt, erhält man ein hübsches Bild eines Verteilten Software Systems. Das Blatt kann man dann selbst zerknüllen oder dem Chef zum zerknüllen auf den Schreibtisch legen. </p>
<p>Da die Firma keinen lokalem Hotdog-Stand, sondern geschäftskritische Plattformen betreibt, muss man zentrale Komponenten skalierbar und teilweise redundant (sprich mehrfach) auslegen, einen load-balancer zur Lastverteilung darüberlegen und mit Überwachungs-Tools dafür Sorge tragen, dass notfalls um halb vier das Telefon klingelt, falls eine der Platten voll läuft. So ist das.</p>
<p>Die Planung der Systemarchitektur gehört mit zu den Aufgaben von Software- und Webarchitekten. Wenn es jedoch um die fiesen Details geht, holen Diplom Architekten die Bau-Ings und Webarchitekten gerne die Sys-Admins! Wenn es um Innereien geht (zwischen verschiedenen Rechnern geteilte Laufwerke, Virtualisierung mit XEN, Access Gates, Firewalls, Proxy-Server etc.) dann bin ich sehr froh, dass es dafür Spezialisten gibt!</p>
<p><strong>Software</strong></p>
<p>Eine Webplattform besteht also aus (Software-) Komponenten, die miteinander interagieren. Da gibt es sehr zentrale Systeme wie <abbr title="Content Management System">CMS</abbr> oder die Shopsysteme, sowie nachgelagerte, so genannte Backendsysteme bzw. externe Dienste, die mit benutzt werden. Auf dem zerknüllten Blatt zeigen die Pfeile zwischen den Komponenten also munter hin-und her. Sie stellen die Interaktionen zwischen den Komponenten dar. Voraussetzung dafür sind Schnittstellen, die so genannten APIs, die es erlauben, Funktionen (von aussen) aufzurufen. So betrachtet man Systeme meist nicht von innen über den Code, sondern über die nach aussen zur Verfügung gestellten Funktionen. Im Zusammenspiel liefern sie letztentlich auch die zuvor erwähnten Informationen wie Texte, Dokumente oder eben Warenkörbe.</p>
<p>Damit das funktioniert, muss die Software entwickelt, erweitert und angepasst werden. Die Softwareentwicklung im Umfeld des Webs ist das tägliche Brot von Web-Entwicklern aber auch von Software-Entwicklern und Web Architekten. Der Unterschied liegt in der Ausprägung, wie sie sich mit Softwareentwicklung beschäftigen. </p>
<p>(Ich weiss, die Übergänge sind fließend und Manches überschneidet sich, aber ich male hier mal schwarz/weiss)</p>
<p>Ein <strong>Web-Entwickler</strong>programmiert die sichtbaren Teile der Anwendung, das so genannte Frontend. </p>
<p>Der <strong>Software-Entwickler</strong> programmiert die Anwendung. Sie bildet die Logik ab, die bestimmt, was bei welchem Funktionsaufruf passieren soll.</p>
<p>Und was bleibt für den Web Architekten? Er ist dafür verantwortlich, das die abgebildete Logik mit den ursprünglichen Erwartungen übereinstimmt und schafft die Rahmenbedingungen, damit nützliche Software entstehen kann. Auch sorgt er dafür, dass alle Teile des verteilten Systems ein großes Ganzes bildet und das dieses Ganze ebenfalls den Erwartungen entspricht, also genau das tut, was es soll. Er kennt vielleicht nicht alle Implementierungdetails (also nicht die programmierten Zeilen), aber er bestimmt die Funktionsweise einzelner Komponenten und deren Einfluss auf das Gesamtsystem. </p>
<p>Das ist mein Verständnis von den Aufgaben eines Web-Architekten. Ich habe extra nicht vorher bei Wikipedia oder wo anders nachgeschaut, um nichts nachzuplaudern. Eine exakte Tätigkeitsbeschreibung ist das also nicht. Wie dieser Beruf tatsächlich ausgefüllt wird, womit sich Web-Architekten konkret am Tag beschäftigen, wird individuell sehr unterschiedlich sein. Einige mögen jeden Tag hübsche Bildchen malen und zerknüllen, ich feile meist an den Aufgabenbeschreibungen für die vielen Komponenten. Dazu hole ich die Wünsche und Erwartungen ab, prüfe ob, wann  wie diese optimal umgesetzt werden können und gebe für Softwareentwickler verlässliche Arbeitsanweisungen. Auch wenn die Anforderungen meist durch die Fachabteilungen (also von intern) kommen, versuche ich die Software nicht an Ihnen, sondern an den Nutzern auszurichten. Schliesslich sollen die Nutzer genau das bekommen, was sie interressiert.</p>
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		<title>ifttt &#8211; Lass das Internet für Dich arbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 21:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ifttt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das kleine Experiment hier klappt, dann widme ich ifttt einen richtigen Artikel. Das erste Ausprobieren macht auf jeden Fall richtig Spass! Mit ifttt (If This Than That) kann man Regeln definieren, die besagen, was für eine Aktion ausgeführt werden &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/ifttt-lass-das-internet-fur-dich-arbeiten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das kleine Experiment hier klappt, dann widme ich <a href="http://www.ifttt" title="if this than that">ifttt</a> einen richtigen Artikel.</p>
<p><a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt.jpg"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt-300x86.jpg" alt="ifttt . wenn ein Ereignis eintritt, dann tue Folgendes" title="ifttt" width="300" height="86" class="alignleft size-medium wp-image-456" /></a></p>
<p>Das erste Ausprobieren macht auf jeden Fall richtig Spass! Mit ifttt (If This Than That) kann man Regeln definieren, die besagen, was für eine Aktion ausgeführt werden soll, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. </p>
<p>Meine erste ittt Regel habe ich gerade erstellt. Wenn auf http://www.esemann.com ein neuer Artikel erscheint, dann postet ifttt eine Info (sogar mit Artikelbild) auf meinem Facebook-Profil. Ich bin gespannt.</p>
<p><strong>Update</strong>: Hat fast perfekt geklappt. <a href="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt_result.jpg"><img src="http://www.esemann.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt_result-300x146.jpg" alt="Das Ergebnis einer ifttt Task - Ein Post bei Facebook" title="das Ergebnis einer ifttt Task" width="300" height="146" class="alignleft size-medium wp-image-462" /></a></p>
<p>Anstelle des ersten Artikelbildes hat <strong>ifttt </strong> zwar das erste Bild genommen, was es gefunden hat, trotzdem ist es echt genial! Vor allen beeindruckt mich die optische Darstellung und wie kinderleicht es ist mit den Ereignissen (Trigger) und den Aktionen (Action) Aufgaben für ifttt zu definieren. Mal schauen, was mir da noch für Aufgaben einfallen.</p>
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		</item>
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		<title>Webseiten &#8211; Warum Sie damals so schlecht waren</title>
		<link>http://www.esemann.com/web_2-0/webseiten-warum-sie-damals-so-schlecht-waren.html</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[flash intro]]></category>
		<category><![CDATA[popup]]></category>
		<category><![CDATA[visitcounter]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schmöcker gerade in einem Buch mir dem Titel Website-Konzeption von Jens Jacobsen aus dem Jahr 2005. Gerade weil das Buch nicht mehr aktuell ist, finde ich es sehr amüsant. Davon abgesehen, dass es sehr verständlich geschrieben ist, liest es &#8230; <a href="http://www.esemann.com/web_2-0/webseiten-warum-sie-damals-so-schlecht-waren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schmöcker gerade in einem Buch mir dem Titel <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827322499/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=alexander.esemann-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827322499">Website-Konzeption von Jens Jacobsen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827322499" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> aus dem Jahr 2005. Gerade weil das Buch nicht mehr aktuell ist, finde ich es sehr amüsant. Davon abgesehen, dass es sehr verständlich geschrieben ist, liest es sich wie eine Reise in längst vergangene Zeiten. Wenn man sich erinnert, was vor Jahren noch als <s>best practice</s> beste Vorgehensweise bei der Erstellung von Websites galt, wird schnell klar, warum sie heute so grotten-schlecht aussehen.</p>
<p><strong>Statische Websites sind Mist</strong></p>
<p>Im Buch wird ausführlich erklärt, wie der &#8220;Konzepter&#8221; die Informations-Architektur (wo steht was) für statischen Websites festlegt, und das man an die User mit 28.8k Modems denken sollte, wenn man grössere Bilder auf die Seite stellt. Das waren Zeiten, als man sich ernsthaft Sorgen um <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarbe#Websichere_Farben">websichere Farben</a> machte und das Web dank Flash und Real-Player-Plugin Multimedia-fähig wurde! </p>
<p>Wenn im Footer einer solchen Site der Copyright-Vermerk von &copy; 2003 auf &copy; 2005 geändert werden soll, müssen alle HTML-Dokumente überarbeitet werden! Auch die Gestaltungsangaben wurden gern inline, also im HTML-Dokument selbst, festgelegt. Wenn die Überschriften nun größer dargestellt werden sollten, hieß dass alle <code>H1</code>-Elemente zu suchen und anzupassen. Auch weil statische Seiten so mühsam zu verändern sind, werden sie selten weiterentwickelt und verbessert. Dennoch sind sie noch immer allgegenwärtig. </p>
<p><span id="more-420"></span></p>
<p><strong>Flash Intros &#8211; keiner vermisst sie</strong></p>
<p>Erinnert ihr Euch noch an die vielen <a href="http://www.paulseninc.com/" target="_blank" rel="nofollow">Flash-Introseiten</a>, die bei keinem professionellen Internet-Auftritt fehlen durften? Oft musste man sich 2 Minuten Flashfilmchen reinziehen, während man verzweifelt nach dem &#8220;Skip Intro&#8221;-Button suchte. Wer Flash Intros immer noch supi findet, sollte sich diesen <a target="_blank" href="http://angryaussie.wordpress.com/2009/07/15/should-your-website-have-a-flash-intro/">Blogeintrag</a> durchlesen. Das Bild finde ich spitze.</p>
<p><a target="_blank" href="http://angryaussie.wordpress.com/2009/07/15/should-your-website-have-a-flash-intro/"><img alt="von http://angryaussie.wordpress.com" src="http://angryaussie.files.wordpress.com/2009/07/flash.jpg?w=499&#038;h=434" title="Flash Flowchart" class="aligncenter" width="499" height="434" /></a></p>
<p><strong>Mobile Anwendungen</strong></p>
<p>Kurz werden in dem Buch auch &#8220;Mobile Anwendungen&#8221; mit WAP erklärt, die dadurch interessant würden, das Handys die schnelle Übertragungsart GPRS und einige sogar UMTS beherrschten. Es wird darauf hingewiesen, dass es schwierig sei, für die kleinen Displays mit verschiedenen Bildschirmauflösungen und der geringen Übertragungsrate anständige Webseiten zu programmieren. Das ganze sei bestimmt spannend, aber im Moment eben nur ein Nischenmarkt &#8211; aus heutiger Sicht kann man sagen, WAP, cHTML und Konsorten werden aus ihrer Nische nicht mehr herauskommen. Apple hat mit dem iPhone die Welt der mobilen Anwendungen komplett verändert. Die Browser der modernen Smartphones stellen auch komplexe HTML-Seiten ansprechend dar und bieten oft bessere Unterstützung neuer Standards wie HTML5 und CSS3 als gängige Desktop-Browser.</p>
<p><strong>Popups und anderer Schweinkram</strong></p>
<p>Wichte Hinweise wurden gern in Popups geöffnet, damit sie blos nicht übersehen werden. Die Dinger öffneten sich überall und andauernd, beim Betreten der Seite, beim Verlassen, als Fenster im Vordergrund, im Hintergrund als Popunder&#8230;kombiniert mit beschissenen Javascript-Meldungen</p>
<blockquote><p>Wollen Sie die Seite wirklich verlassen?</p></blockquote>
<p>Ja, und zwar für immer!<br />
Da moderne Browser Popups kaum noch zulassen, wurden diese durch andere <a href="http://www.mediensprache.net/de/werbesprache/internet/formen/interstitials.aspx" target="_blank">nervige Techniken</a> abgelöst. </p>
<p>Einige Dinge, die bestimmt zu den zeitlos schlechtesten gehören sind </p>
<p><strong>Besucherzähler</strong></p>
<p><img src="http://mycounter.tinycounter.com/index.php?user=tinycounter" alt="tinycounter"/></p>
<p>Der Besucherzähler ist ein Schnipsel, den man in das HTML einbetten kann, und von einem Provider ein generiertes Bild einbettet. Das soll dem Benutzer zeigen, bzw. vorgaukeln, dass sich bereits <img src="http://ewebsitecounter.com/counter/counter.php?page=9855&#038;style=0048&#038;nbdigits=5&#038;type=page&#038;initCount=100000" alt="Counter For Site" border="0" > andere Nutzer die Seite angehen haben, und dass diese Seite deshalb sehr sehr toll ist!</p>
<p>Überall waren bunt animierte Grafiken (GIFs) zu sehen, und im Vermerk stand, die Seite sei für den Internet Explorer 5 und eine Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel optimiert &#8211; Und tatsächlich konnte man sie im Netscape-Browser kaum wiedererkennen.</p>
<p><strong>Wieso gibt es schlechte Websites?</strong></p>
<p>Einige Unternehmen dachten vielleicht, dass sie dem Internet fehlen könnten. Sie beauftragten selbständige und selbsternannte Webdesigner ihnen eine Internet-Seite zu &#8220;programmieren&#8221;. Da der mögliche Nutzer nicht bekannt war, wurde die Seite nicht für ihn, sondern für die Firma entwickelt. Am besten einfach die Struktur am Organigram der Firma ausrichten: Einen Bereich für Marketing, einen für Service und eine für Produktentwicklung. Dazu kommt noch eine &#8220;Über-Uns&#8221;-Seite, in der man die Unternehmensgeschichte runterspulen kann. Das ist in etwas so spannend wie die Urlaubsfotos von Onkel Peter. </p>
<p><strong>Niemand interessiert sich für Deine Website</strong></p>
<p>zumindest solange sie dem Benutzer nicht das bietet, wonach er sucht. Eine Website, die für den Betreiber konzipiert wurde und nicht für den Benutzer ist zum scheitern verdammt. Eine weitere Kraut-und-Rübenseite, die niemand braucht. Leider sind immer noch vieler dieser Seiten online. Hier ein paar Beispiele, die ich auf <a target="_blank" href="http://muellseite.de" rel="nofollow">www.muellseite.de</a> gefunden habe.</p>
<ul>
<li><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://art.yale.edu/">Yale University School</a></li>
<li><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hausverwaltung.com/" rel="nofollow">Bohner &#038; Boos Immobilienmanagement</a>
<li><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.rittergarten.de">Rittergarten</a></li>
<li><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.jungverdorben.de/wb/pages/ueber-uns/leistungen.php">Reisedienst Jungverdorben GmbH</a></li>
</ul>
<p>Wer im Jahr 2001 Interaktionen mit seinen Besuchern erlauben wollte, hatte es aber auch schwer. Ein Gästebuch, Chat, Forum oder eine Bildergallerie konnte man zwar als fertige Komponenten herunterladen und dann in die Website integrieren, das Design musste dafür jedoch mühsam angepasst werden, Icons und Layout-Elemente sahen danach trotzdem &#8220;fremd&#8221; aus. Meist blieb nur das komplette Umschreiben des Codes (falls das erlaubt war) Eine einfache Einbindung solcher Funktionen, bspw. per Javascript, kam selten in Frage, da das Konzept von Widgets sich noch nicht durchgesetzt hatte. Die Seiten sahen aber auch deshalb blöd aus, weil es keine vernünftigen Vorbilder gab. Ein Startup konnte sich nicht an eins der heute üblichen Web2.0 Layouts orientieren. Vielleicht dienten damals an der <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.nytimes.com" title="The New York Times">New Your Times</a> oder versuchte die Navigation von Yahoo nachzuahmen?</p>
<p><strong>Schlechtes Webdesign ist zeitlos</strong> </p>
<p>Es gibt heute genauso schlechte Seiten wie damals. Gefühlt hat sich die Qualität der Websites in den letzen Jahren jedoch stark verbessert. Das liegt auch an den Suchmaschinen, denen es durch verbesserte Algorithmen oft gelingt hochwertige Seiten in den Suchtreffern höher zu <s>ranken</s> stufen. Auf die schlechten Seiten kommt man daher selten. Zum Anderen gibt es heute bessere Hilfmittel für Laien, um mit wenig Aufwand und ohne Programmierung anständige Webseiten zu betreiben. Ob mit WordPress-Blog oder Open-Source CMS, mit den richtigen Tools und einem netten Theme hat man schnell eine passende Lösung. Ein eigener Internet-Auftritt ist auch nicht zwangsweise nötig. Selbst der Fleischer um die Ecke will heute lieber eine Facebook-Fanpage haben als eine statische Internetseite mit Flash-Intro.</p>
<p>Die Zielsetzung von Websites hat sich ebenfalls starkt verändert. Ging es vormals beinahe ausschließlich um die Verbreitung von Informationen (Firmenpräsentation, Produkte, Kontaktdaten, gähn&#8230;) , rückte der Fokus mit dem Aufstieg von Web2.0 stärker auf die Interaktion mit dem User. So bieten etwa Weblogs Artikel wie diesen hier, die dann von Benutzern kommentiert werden können oder von anderen Bloggern in weiteren Artikeln aufgegriffen werden. </p>
<p>Einige Web2.0 Websites stellen hingegen kaum Inhalte bereit, sondern dienen nur als Platform, auf der die Benutzer selbst Inhalte einstellen, derentwegen Andere die Website besuchen. Typische Vertreter sind Bewertungsplatformen wie Qype oder Ciao. </p>
<p>Die derzeit erfolgreichsten Websites Twitter, Facebook und dazu gehört bald auch Google+, verlassen sich komplett auf benutzergenierten Inhalt. </p>
<p>Vielleicht schreibe ich demnächst einen Artikel über aktuelle Webseiten &#8211; und was an Ihnen schlecht ist.</p>
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